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PC-Spieletest / Game-Review: DAYS GONE (2021)

Veröffentlichungsdatum: 18. Juni 2021 (PC)
Entwickler: Bend Studio
Publisher: Sony Interactive Entertainment
USK: Ab 18 freigegeben
Genre: Third-Person-Shooter

Ein Untoter kommt selten allein.

Inhalt: Eine globale Pandemie hat an jedem Orten der Erde gewütet, und die Menschen zu fleischfressenden Zombies gemacht. Deacon St. John, einer der Überlebenden; kann gerade noch mit seiner Frau Sarah und seinem besten Kumpel Boozer auf ein Hausdach flüchten, wo er vor eine entscheidende Wahl gestellt wird. Er entschließt sich, zumindest seine Frau zu retten und sie in einen Helikopter zu setzen – und gemeinsam mit Boozer zu versuchen, irgendwie zu überleben. Einige Tage später sind Deacon und Boozer zwar noch immer am Leben – doch haben sie keinerlei Kontakt zu Sarah oder denjenigen, die sie im Helikopter mitgenommen hatten. Deacon entschließt daraufhin, Sarah’s Tod zu akzeptieren – schlicht, da es das wahrscheinlichste ist – und schlägt sich mit Boozer irgendwie weiter durch die Gegend. Eines Tages aber erfährt Deacon, dass seine Frau möglicherweise doch noch leben könnte – und setzt fortan alles daran, sie zu finden.

Endlich, ja endlich ist es soweit – das lang erwartete Endzeit-Zombiespiel DAYS GONE ist auch als PC-Version erschienen. Endlich deshalb, da die Release-Strategie doch etwas, nun; ungerecht erschien – immerhin war und ist die Konsolen-Version zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der PC-Portierung schon ganze 2 Jahre auf dem Markt. Warum genau es nun doch so lange gedauert hat – oder vielleicht auch dauern sollte – wissen wohl nur die Verantwortlichen selbst. Nun aber ist DAYS GONE da – und das insgesamt betrachtet in einer durchaus respektablen PC-Version. Dies betrifft vor allem den Gesamteindruck, denn: nicht nur dass DAYS GONE absolut fantastisch aussieht, es hat zudem noch äußerst geringe Systemanforderungen. Zumindest im Vergleich und wenn man bedenkt, dass wesentlich ältere und vielleicht auch simplere Spiele längst nicht so gut aussehen wie DAYS GONE – und trotzdem dazu neigen, diverse Probleme zu verursachen. Selbst bei den angepriesenen Horden (das heißt, wenn tatsächlich einiges auf dem Bildschirm passiert) halten sich etwaige Ruckler in Grenzen – sodass ein flüssiges Spielerlebnis möglich ist, und man zu keinem Zeitpunkt aus der Immersion gerissen wird. Das gilt im übrigen auch für die insgesamt gelungene Steuerung: vom flotten Motorrad-Fahren (inklusive einiger halsbrecherischer Kämpfe während der Fahrten) über das Zielen und Schießen bis hin zur schnell intuitiv vonstatten gehenden Menü-Führung – DAYS GONE spielt sich einfach sehr gut und angenehm.

Die wahre Stärke des Spiels liegt indes weniger in der Spielmechanik selbst, als vielmehr in der gelungenen Kombination aus einer intensiv-düsteren Storyline und einem ebenso spannenden wie fordernden Gameplay. Dabei gehört es absolut zum Konzept, dass man zu Beginn des Spiels noch relativ, nun; aufgeschmissen ist – und weder eine nennenswerte Kampfkraft noch einen genauen Plan hat, wo es als nächstes hingehen könnte. Einmal überstanden gehört diese Einstiegsphase aber schnell der Vergangenheit an – wobei man automatisch bestrebt ist, immer weiter voranzukommen. Vorankommen, das bedeutet in diesem Fall mindestens zweierlei: zum einen möchte man als Spieler unbedingt wissen, worum genau es eigentlich im vorgestellten Szenario geht (und welche Umstände hinter den offensichtlich apokalyptischen Zuständen stehen) – und zum anderen will man sich selbstverständlich immer besser ausrüsten, um mit den immer gefährlicheren Gegnern umgehen zu können. Dabei schafft es das Spiel durchaus, den Spannungsbogen hoch zu halten – wenn man erst einmal entsprechend ausgestattet ist und mehr Möglichkeiten zur Verfügung hat (unter anderem auch was die verschiedenen spielbaren Gebiete angeht), ist man erst recht geneigt möglichst überall innerhalb der Welt von DAYS GONE für „Ordnung“ zu sorgen. Entsprechend zufriedenstellend fühlt es sich dann auch an wenn man das ein oder andere Plünderer-Lager zerschlagen, eine Belohnung kassiert und es auf dem Weg noch mit unzähligen unerwarteten Gefahren (Zombies, die hier „Freaker“ genannt werden; aber beispielsweise auch Wildtiere) aufgenommen hat.

Und auch die sicher nicht gänzlich von der Hand zu weisenden anfänglichen Befürchtungen, dass es mit der Charakterentwicklug nicht ganz so viel auf sich hat – und gerade der Hauptprotagonist Deacon ein relativer Unsympath ist oder sein könnte – verlieren im weiteren Verlauf glücklicherweise einiges von ihrem Schrecken. Denn: tatsächlich legt DAYS GONE ein gewisses Fingerspitzengefühl an den Tag, wenn es um seine Charaktere und die damit verbundenen Entwicklungen geht. Deacon ist eben doch nicht der typische Haudrauf-Held – und auch die eingebundene Love-Story erweist sich als nicht ganz so vorhersehbar wie gedacht. Die zahlreichen Nebencharaktere erweitern die Dramaturgie immer wieder um einige spannende Elemente, und auch die Rivalität zwischen den verschiedenen Camps (nicht nur denen, in denen Deacon anheuern kann) sorgt immer wieder für frische Abenteuer. Ebenfalls vorteilhaft ist, dass das Spiel so gesehen keinen wirklichen Höhepunkt hat – oder zumindest nicht so gestrickt ist wie einige andere, in denen es am Ende lediglich darum geht den ein oder anderen finalen Boss zu erledigen. DAYS GONE ist hier wesentlich breiter aufgestellt – wobei es immer wieder auch menschliche Konflikte sind, die die Apokalypse zu dem machen was sie ist. Und eben nicht die Freaker, die ebenfalls furcheinflößend sein können – gerade natürlich, wenn sie in Horden unterwegs sind.

Die sind dann auch eines der wahren Highlights des Spiels. Selten, oder eher noch niemals zuvor hat man derart glaubwürdige Zombie-Horden in einem Spiel gesehen, die dem Spieler ein derartiges Unbehagen bereiten. Zum einen natürlich, da die Darstellung vortrefflich gelungen ist – von der Gestaltung der Horden über die verbundenen Soundeffekte bis zu ihrem Einfluss auf die Spielwelt – und zum anderen, da sie auch tatsächlich eine große Herausforderung darstellen. Natürlich kann man sicher jederzeit dazu entscheiden, ihnen auszuweichen (was man vor allem zu Beginn des Spiels auch sollte) – doch wenn es einmal hart auf hart kommt, ist eine möglichst gute Taktik gefragt. Sollte ich versuchen, zunächst einige Freaker aus der Ferne zu erledigen ? Sollte ich mich für Sprengfallen und Fernzünd-Bomben entscheiden ? Sollte ich der Horde eher auf einem offenen Feld, oder doch einer Engstelle (Höhle, Bergkamm) begegnen ? Wann ist ein guter Zeitpunkt für einen Molotow-Cocktail, wann einer für eine Granate ? Und wann ist es vielleicht auch mal ganz gut, die (schweren) Waffen für sich sprechen zu lassen ? Hier ist tatsächlich einiges möglich, sodass der Kampf gegen die Horden zu keinem Zeitpunkt langweilig wird. Und irgendwann, ja irgendwann sind auch diese verschwunden – wenn man diesen Schritt in Richtung der zu erreichenden 100% Vollständigkeit des Spiels wahrnimmt.

Doch auch im Detail spricht vieles für DAYS GONE und seine Spielwelt. Da wäre etwa die Tatsache, dass es sich prinzipiell um ein Survival-Game handelt – wobei dieses Konzept aber nicht ad absurdum geführt wird. So muss die eigene Spielfigur nichts essen oder trinken – sie kann aber schlafen, sich aus Gegenständen Dinge zusammenbauen und im besten Fall darauf achten, dass ihr die Nahkampfwaffen nicht direkt in der Hand zerbröseln. Noch wichtiger als das ist allerdings das Kümmern um die heimliche zweite Hauptfigur des Spiels, das Motorrad – das man stets ausreichend betanken und instand halten muss, um nicht irgendwo mitten in der Prärie stehenzubleiben und von Freakern überrannt zu werden. Auch kann man – wenn das entsprechende Upgrade vorhanden ist – einiges an Munition mitnehmen, um nicht ständig wieder zu den Händlern laufen zu müssen. Interessant ist sicher auch der Fakt, dass man sein Bike von den Mechanikern bergen lassen kann – sollte man es einmal „verloren“ haben (z.B. im Wasser). Dazu sollte man es allerdings lieber gar nicht erst kommen lassen, denn wie gesagt: der eigentliche Sidekick von Deacon ist nicht unbedingt sein bester Freund Boozer, sondern sein geliebtes Bike.

Und was ist noch gut an und in DAYS GONE ? Tatsächlich gibt es da noch so einiges. Wie etwa die Funktion der „Konzentration“, welche eine Art Zeitlupen-Effekt über einen gewissen Zeitraum generiert. Oder aber die Menüführung, die einen besonderen Vorteil hat: man kann quasi Live, und ebenfalls mithilfe einer erweiterten Zeitlupen-Funktion Gegenstände (wie etwas Medipacks) herstellen und sie direkt im Kampf verwenden. Der schnelle Waffenwechsel, das funktionierende in-Deckung-gehen hinter Mauern oder Objekten, der äußerst brutale aber manchmal unausweichliche Nahkampf, das Klettern auf Vorsprünge, das Verschanzen in Gebäuden, die schnelle Flucht auf dem Motorrad – DAYS GONE spielt sich wie bereits erwähnt gut, und macht über weite Strecken einen Heidenspaß. Sicher, die hie und da zu erzielenden „Belohnungen“ hätten etwas besser ausfallen können – doch immerhin sorgen die zu verteilenden Skillpunkte, die freischaltbaren Waffen und die Motorrad-Upgrades (die sich leider etwas zu wenig bemerkbar machen) für den nötigen Antrieb. Und wer erstmals eine Horde erledigt, wird sich in Anbetracht des rasend schnell steigenden Erfahrungspunkte-Gewinns in der oberen Bildschirmhälfte ohnehin kaum noch einkriegen können.

Bei aller Liebe und gutem Willen, gibt es denn überhaupt negative Seiten an und in DAYS GONE ? Oh ja, die gibt es – leider. Ein waschechtes, so nicht unbedingt erwartetes Problem sind etwa die möglichen Bugs, Abstürze und diverse technische Probleme – die dem Spiel insgesamt einen eher unfertigen Anstrich verpassen. Und das sollte – gerade wenn man die Umstände des Release betrachtet (Tripe A-Titel, Budget, Zeit) – einfach nicht passieren. Jene hier gemeinten Fehler braucht man dabei gar nicht erst zu provozieren, oder anders gesagt: die Chancen stehen gut, bei einem kompletten Durchlauf in Richtung der 100 % mindestens über eine handvoll Bugs zu stolpern. Sicher – wenn die Spielfigur mal irgendwo hängen bleibt, einfach nicht das macht was sie soll oder man gegen die ein oder andere unsichtbare Wand fährt (oder war es etwa doch nur ein Busch) ist das noch zu verkraften. Wenn aber das Vorankommen in heiklen Missionen dadurch behindert wird, dass ein befreundeter NPC wild in der Gegend herumrennt und daraufhin plötzlich im Terrain „steckenbleibt“ (was nur durch einen Neustart am Kontrollpunkt zu beheben ist); ist das schon eine andere Nummer. Das gilt sicher auch für Momente, in denen man plötzlich inmitten einer Horde steht – die vorher definitiv nicht da war; und schlicht direkt am Standort des Spielers gespawnt wurde. Oder für Momente, in denen man eine gewisse Anzahl Gegner erledigen muss (eines Lagers beispielsweise) – der letzte aber nirgendwo zu finden ist, trotz der Hinweise auf der Karte. In diesem Fall übrigens brachte der Wurf einer Granate unter ein Haus die nötige Abhilfe, immerhin – ein Wurf in einen Bereich, in dem eigentlich niemand sein kann.

Neben diesen groben Schnitzern sind es dann vor allem viele kleinere Dinge, die den Spielspaß oftmals unnötig hemmen. Wie etwa die Tatsache, dass man nach der Schnellreise-Funktion stets vor das Tor des eigentlichen Lagers gespawnt wird (sodass sich natürlich auch noch das dazwischen liegende Tor langsam öffnen muss) – und man den Weg zu den Händlern immer wieder neu gehen wird. Ähnliche, nun; Verzögerungsmaßnahmen (die das Spiel offenbar künstlich strecken sollen) finden sich leider noch öfter – wie etwa in den Lagern, in denen man zwar auf seinem Motorrad fahren kann; aber nur in einem stark gedrosselten Tempo. Und das ist gerade in den späteren, wesentlich größeren Anlagen mehr als ärgerlich. Dann wäre da noch der Fakt, dass es mit der KI vielleicht doch noch nicht ganz so weit her ist wie versprochen – denn gerade die menschlichen Widersacher stellen sich des öfteren derart wirr (und auch harmlos) an, dass man sich nur wundern kann. Eine wirkliche, spürbare Gefahr geht jedenfalls nicht von ihnen aus – ganz egal wie zahlreich sie auch sein mögen. Bei den Freakern und speziell den Horden dagegen gibt es diesbezüglich – und kurioserweise – rein gar nichts zu bemängeln. Ärgerlich: sollte man einmal zu tief ins Wasser geraten, wird Deacon unweigerlich ertrinken – was relativ komisch aussieht und eigentlich ein Unding ist, betrachtet man die sonstigen Möglichkeiten des Spiels. Noch ärgerlicher als das ist dann wohl nur noch, sein eigenes schweres Motorrad schieben zu müssen (weil der Tank leer ist), und das auch noch bergauf – aber gut, in diesem Fall hat man sich eben als Spieler verkalkuliert.

Der letzte Kritikpunkt bezieht sich dann auf die Storyline selbst, wobei ein jeder selbst entscheiden muss in wie weit er dies gewichtet, denn: grundsätzlich fühlt sich DAYS GONE recht stimmig an, gerade weil es keine endgültigen Wahrheiten präsentiert und ein relativ offenes Ende hat. Aber dennoch, ein wenig mehr Informationen zur vermeintlichen „Seuche“ und den damit verbundenen Werdegang der Menschheit wäre sicher nicht verkehrt gewesen. Immerhin eröffnet man sich so Möglichkeiten, einen zweiten Teil nachzuschieben – was in diesem Fall tatsächlich überhaupt nicht verkehrt wäre, ganz im Gegensatz zu so vielen anderen Franchises. Sei es drum – an dieser Stelle folgt nun noch eine kurze Übersicht möglichst aller Positiv- und Negativaspekte des Spiels.

Handlung und Präsentation
  • Ansprechendes, intensives Endzeit-Szenario
  • Stimmige Zwischen- und Ingame-Sequenzen
  • Gefühl, wirklich voranzukommen und immer mehr zu entdecken
  • Charaktere reflektieren sich selbst, analysieren das große Ganze
  • Gute Mischung aus zwischenmenschlichen und essentiellen Problemen
  • Gründe für den Status Quo der Spiele-Welt (wie konnte es so weit kommen) bleiben unklar bzw. nicht wirklich nachvollziehbar
  • Keine wirkliche Entscheidungsfreiheit oder Dialogoptionen, eher striktes Missions-System
  • Nach dem Finale kaum Anreize weiterzuspielen

8.5/10

Grafik und Design
  • Riesige, hübsche Spielwelt mit Möglichkeiten zum Erkunden und Austoben
  • Abwechslungsreiche Gegenden
  • Hervorragende Wetter-Effekte (Regen, Schneefall)
  • Stimmiges Charakter-Design
  • Dynamischer Tag- und Nachtwechsel
  • Keine zerstörbare Umgebung
  • Unglaubwürdige Hindernisse (z.B. Büsche)

9.0/10

Sound
  • Hervorragend vertonte Figuren
  • Lebendige Umgebungsgeräusche
  • Viele kleinere, stimmige Soundelemente
  • Bombastische Explosionen
  • Knackiger Waffensound
  • Guter, passiger Soundtrack
  • Irgendwann dezent nervige Zombie-Geräusche

9.5/10

Spielwelt, Umfang und Atmosphäre
  • Grundsätzliches Gefühl von Freiheit und Spielraum
  • Grundsätzlich mehrere Herangehensweise (Schleichen, Action, Vermeidung)
  • Furchteinflößende Horden mit beeindruckender Schwarm-Intelligenz
  • Spannende Haupt-Quests
  • Missionsdesign oftmals identisch, gerade in den Nebenquests
  • Verbesserungen des Motorrads machen sich nicht wirklich bemerkbar
  • „Verfügbarkeit“ von Gegnern und Objekten unglaubwürdig: bestimmte Gegenstände und Gegnertypen sind erst verfügbar, wenn man einen gewissen Punkt erreicht hat
  • Nerviges, verzögerndes Spawn-System (Spawn-Punkt stets vor den Lagern, Tore werden langsam geöffnet)
  • Insgesamt zu häufiges und zu langwieriges Auftanken, teils zu lange Wege
  • Teils fragwürdiger Gegner-KI (Menschen, nicht aber Freaker)

7.0/10

Bedienung, Balance, Bugs
  • Grundsätzlich hervorragende Technik (Grafik in Bezug zu Mindestanforderungen)
  • Zumeist faire automatische Speicherpunkte, Schnellreise-Option
  • Intuitive, unkomplizierte Steuerung
  • Geringe Ladezeiten im Spiel
  • Wählbare Schwierigkeitsgrade
  • Gutes und faires Inventar-System
  • Teils schwerwiegende Bugs und Probleme möglich bzw. insgesamt betrachtet höchst wahrscheinlich (Clipping-Fehler, Festhänger, Hordenspawn-Fehler, fehlende Auslöser, nicht funktionierende eigene Speicherpunkte, Aufploppen von Texturen)
  • Tiere zu häuten / Gegenstände aufzusammeln / Dinge zu kaufen dauert zu lange
  • Einzelne Gegnertypen gefühlt zu stark / widerstandsfähig (Brecher)
  • Nervige, unnötige Quicktime-Events
  • Wie man seine Skillpunkte verteilt, ist egal (irgendwann ist alles maximiert)

7.0/10

Ungefähre Spielzeit in Stunden: 30-40

Fazit: Insgesamt betrachtet handelt es sich bei DAYS GONE um ein überraschend gutes Spiel mit einer überraschend intensiven Story- und Charakterentwicklung. Die Erkundungsmöglichkeiten sowie die gefühlte spielerische Freiheit sorgen für einen Heidenspaß, von den so noch nie dagewesenen Zombie-Horden gar nicht erst zu sprechen. Sicher, mit ein paar Verbesserungen hie und da wäre ein noch besseres Spiel möglich gewesen – doch auch so reicht es für eine absolute Empfehlung.


„Intensiv und packend, spielerisch einwandfrei – das ist ordentliches Zombie-Futter für eine großzügige handvoll Stunden.“

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