Gesammelte Texte

SARS-CoV-2 Aka Covid-19 Aka Coronavirus – It Will (Not) Be Over Soon

Mit einem Blick auf die seit über einem Jahr bestehende Problematik drängen sich bei mehr und mehr Menschen – und das absolut zu Recht – Fragen auf. Vor allem natürlich solche, die sich auf ein schnellstmögliches Ende der Pandemie beziehen – oder eher ein schnellstmögliches Ende der sich weitaus gravierender auswirkenden, weltweit getroffenen (Schutz-)Maßnahmen. Mittlerweile sollte außer Frage stehen, dass diese Maßnahmen mehr Schaden anrichten als dass sie in irgendeiner Art und Weise zu rechtfertigen wären – und das auf allen Ebenen. Dennoch, und der mittlerweile nur noch erschreckenden Datenlage zum Trotz scheinen jene die Bevölkerungen vermeintlich schützenden (Zwangs-)Maßnahmen im Namen der Gesundheit vielerorts weitergeführt zu werden. Immerhin, mit einem Blick auf Deutschland scheint es, als würden sie zumindest nicht verschärft – sodass wir ein wenig (und unbedingt notwendigen) Abstand zum schlimmsten aller vorstellbaren Wahnsinns-Szenarien inklusive vieler Dinge von der überspitzt-exemplarischen 10-Punkte-Forderungsliste gewinnen. Dennoch, letztendlich ist auch das nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Denn: wenn auch weiterhin von sogenannten Privilegien gesprochen wird – Privilegien, die man vielleicht auch nur durch eine Impfung oder kontinuierlich nachzuweisende Negativ-Tests zurück erlangen kann – ist das purer Hohn.

Im Sinne der Menschlichkeit – aber natürlich auch von etwas noch handfesterem, wie etwa dem Grundgesetz. Eine Rückkehr zur Normalität (wie es sie vielleicht – und leider – nie wieder geben wird) ist kein Privileg – sondern lediglich eine Wiederherstellung der zuvor zwangsweise entzogenen Grundrechte. Und: was bringen einem kleine zurückgegebene Freiheiten, wenn der Schlüssel zum eigentlichen Käfig weiterhin in den Händen der derzeit über uns bestimmenden Politiker bleibt ? Da kommt es natürlich gerade Recht, dass die Beschlüsse derart wirr und undurchschaubar sind, dass so gut wie niemand etwas mit ihnen anfangen kann. Inzidenzwerte werden hin- und her gebogen, Lockerungen sind möglich, können aber jederzeit zurückgenommen werden, während tatsächlich – und immer noch – über so etwas wie eine Überlastung des Gesundheitssystems gesprochen wird. Eine Überlastung, die offenbar derart nahe liegt; dass man auch im Jahre 2020 und 2021 Krankenhäuser respektive -Stationen schließt und klammheimlich Intensivbetten abbaut. Nebenbei bemerkt, diese Zahlen sind öffentlich und für jedermann ersichtlich (z.B. über das DIVI-Intensivregister).

Man kann nur hoffen, dass sich endlich – und noch viel mehr – Widerstand regt. Nicht im Sinne von Gewalt oder Straftaten, versteht sich – zumal man damit nicht viel anders machen würde als etwaige Unterdrücker selbst. Appellieren kann und sollte man hier eher im Sinne eines friedlichen, aber spürbaren Protests. Oder, und das wäre sogar noch besser; im Sinne der noch zur Verfügung stehenden rechtlichen Mittel. Insbesondere für diejenigen, die es sich finanziell und vor allem auch in psychischer Hinsicht leisten können, gilt demnach: man sollte sich überlegen, zu Klagen. Klagen für eine Wiederherstellung der uns allen zustehenden Grundrechte, Klagen für Gerechtigkeit, für Gleichbehandlung; Klagen für den Versuch der Wiederherstellung der psychischen Gesundheit der vielen Betroffenen Kinder und Jugendlichen. Denn die können sich nicht wirklich wehren, und bekommen viel zu selten Gehör.

Noch einmal: es ist schlicht und ergreifen eine Schande, dass die schmerzlichen Auswirkungen der Maßnahmen gerade auf die Kinder (und Jugendlichen) seitens der Politik und Wissenschaft scheinbar bedingungslos in Kauf genommen wurden und werden. Da helfen auch keine noch so gut gemeinten Lockerungen oder Stufenpläne – das Bewusstsein der Betroffenen wurde bereits maßgeblich verändert, und die wahren Folgen sind unabsehbar. Was, ja was soll es einem Grundschüler nutzen, wenn er in die Schule gehen kann – dort aber auf einen allgemeinen Hygienewahn, eine Maskenpflicht selbst unter freiem Himmel, ein Berührungsverbot, Ess- und Trinkprobleme, Testverfahren inklusive hausgemachter Panik und noch so vieles mehr stößt ? Und was macht es, dass sie eventuell – und wenn sie sich außerhalb der Schule auf dem Hof zum Fußballspielen treffen – im Grunde genommen eine Straftat oder zumindest eine Ordnungswidrigkeit begehen, und rigoros des Platzes verwiesen werden können ? Dass das nicht gesund sein kann, und dass das Coronavirus dagegen – und gerade in Bezug auf die Gesundheit und den Allgemeinzustand von Kindern – ein geradezu harmloses Vorkommnis ist, sollte sich von selbst verstehen. Sicher, das Wort harmlos wurde hier bewusst gewählt – vielleicht auch, um zu provozieren. Natürlich ist das Coronavirus nicht harmlos – aber so etwas wie Verhältnismäßigkeit gibt es schon lange nicht mehr.

Und auch die Erwachsenen haben es nicht viel besser. Es wird kontrolliert, dass sich die Balken biegen – und Verstöße gegen das sogenannte Infektionsschutzgesetz werden gnadenlos geahndet. Es wird getestet, was das Zeug hält – neuerdings auch bei jedermann daheim, und mit einem noch willkürlicheren Ergebnis als ohnehin schon. Und das Thema Impfen, ja. Was aufregt ist nicht unbedingt, dass es Impfstoffe gibt oder sie möglicherweise zu schnell und ohne ausreichende (Langzeit-)Studien auf den Markt gebracht wurden. Wer sich impfen lassen möchte, soll dies doch gerne tun – da hat niemand etwas dagegen. Und wer nicht, der nicht. Davon zu reden, nur geimpften gewisse Erleichterungen zu ermöglichen, ist allerdings etwas ganz anderes – und nicht weniger als ein zutiefst menschenverachtender Zug. Die Spaltung der Gesellschaft ist bereits zum jetzigen Zeitpunkt gravierend genug – tatsächlich so etwas wie Impfpässe einzuführen, würde diesen Vorgang nur noch einmal befeuern.

Und was ist mit dem von manchen anberaumten, und von den meisten verurteilte Vergleich im Hinblick auf die NS-Zeit ? Sicher, es handelt sich dabei tatsächlich um einen relativ ungünstige Gegenüberstellung, die zwangsläufig auch den Holocaust mit einbezieht – womit man vorsichtig sein sollte. Eine, die aber zumindest im Sinne des eigentlichen Vergleichsziels, dem Faschismus; durchaus Sinn macht. Sicher, Rassen und Nationalitäten spielen keine Rolle mehr, aber: wer heute den Maßnahmen nicht bedingungslos Folge leistet, der wird sanktioniert, diskriminiert und ja – auch verletzt. Da spielt es auch keine große Rolle mehr, welch angeblich edles Ziel sich dahinter verbirgt. Wer hier keine faschistisch-totalitären Züge erkennt, der weiß erst Recht nicht; was in der NS-Zeit wirklich passiert ist. Schließlich wissen wir: vieles fängt langsam und harmlos an – und natürlich auch gern unter Deckmänteln oder im Namen eines vermeintlich guten, höheren Ziels.

Zwei Dinge stehen fest: ja, wir werden alle sterben. Und nein, wir werden nicht am Corona-Virus sterben. Zumindest die meisten nicht. Erst wenn die Corona-Todesfallzahlen eines Tages entsprechend bereinigt werden und man innerhalb des Zahlengewusels zu potentiellen Übersterblichkeiten sinnvoll differenziert; wird man darüber urteilen können wie gefährlich das Virus wirklich für den Menschen war und ist. Und nein, dies ist keine Verunglimpfung der Opfer der tatsächlichen Corona-Erkrankung, denn auch die gibt es – sondern vielmehr ein Aufruf, auch wirklich alle Opfer der Pandemie als solche wahrzunehmen und zu zählen; mit einem kleinen aber kritischen Blick darauf, wo man was relativ problemlos hätte verhindern können. Ich möchte an dieser Stelle einige wichtige, aktuelle Forderungen festhalten, die absolut ernst gemeint sind und sich von selbst erklären sollten:

  • Maßnahmen dürfen nicht mehr vorgeschrieben, sondern lediglich empfohlen werden.
  • Jeder darf selbst entscheiden, welchen Empfehlungen er in welchem Umfang folgt.
  • Es darf keine Impflicht geben, weder eine direkte oder indirekte (z.B. durch Verbote für ungeimpfte).
  • Tests (in welcher Form auch immer) dürfen nicht darüber entscheiden, ob jemandem etwas erlaubt wird oder nicht.
  • Kinder und Jugendliche sollen endlich wieder am Leben teilnehmen, ein Leben führen dürfen – ohne jedwede Restriktionen.
  • Über Maßnahmen, die die obigen Forderungen nicht einschneiden, darf und soll weiter diskutiert werden.

Mit diesem Text habe ich nun alles gesagt, was ich aus meiner bescheidenen Position als Nicht-Experte heraus sagen konnte, wollte, musste. Weitere Texte wird es nicht geben, nur eventuell – und da jetzt die Grundlage dafür gegeben ist – bestimmte Videos, Kurzmitteilungen oder Bilder. Zum Abschluss noch einmal eine kurze Übersicht meiner zum Thema veröffentlichten Texte inklusive Links und Kurzbeschreibungen.


SARS-CoV-2 Aka Covid-19 Aka Coronavirus – (K)eine Wahrheit In Sicht

Text vom 25.03.2020, also kurz nach dem Aufkeimen der Pandemie, und noch nicht wirklich den daraus resultierenden Maßnahmen. Haupt-Themen: Einordnung, Panikmache, Verhältnismäßigkeit.

SARS-CoV-2 Aka Covid-19 Aka Coronavirus – Der Wahnsinn Kennt (Keine) Grenzen

Text vom 26. Oktober 2020. Haupt-Themen: Spaltung der Gesellschaft, Prognosen

SARS-CoV-2 Aka Covid-19 Aka Coronavirus – We Can (Not) Advance

Text vom 10.12.2020. Haupt-Themen: Mögliche Fehler im Umgang mit der Pandemie

SARS-CoV-2 Aka Covid-19 Aka Coronavirus – You Can (Not) Redo

Text vom 16.02.2021. Haupt-Themen: Folgen für die Gesellschaft, Kinder in der Pandemie

SARS-CoV-2 Aka Covid-19 Aka Coronavirus – It Will (Not) Be Over Soon

Dieser Text hier. Haupt-Themen: Abschlussworte und Zukunftsaussichten

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