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PC-Spieletest / Game-Review: CRYSIS 3 (2013)

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Originaltitel: Crysis 3
Entwickler: Crytek GmbH
Publisher: Electronic Arts
Land: Deutschland
USK: Ab 18
Genre: Ego-Shooter
Tags: Crysis | Nanosuit | Prophet | Psycho | Comeback | Ceph | Cell

Geht da einem Anzugträger etwa die Puste aus ?

Inhalt: In CRYSIS 3 setzt der Spieler seinen Feldzug als Prophet fort – jenem Helden, der vieles aufgab um gegen die außerirdische Übermacht der Ceph überhaupt eine Chance zu haben. Obwohl es zuletzt so aussah, als seien die Aliens ein für allemal besiegt; kämpft Prophet weiter – vor allem gegen CELL. Die skrupellose Organisation macht sich weiterhin die gefährliche Alien-Technologie zunutze, strebt immer mehr Macht an – und scheint die Risiken dabei einfach zu übergehen. Prophet glaubt allerdings auch, dass eine Art führender Super-Ceph überlebt haben muss – der sogenannte Alpha Ceph. Doch niemand glaubt ihm, zumal seine Loyalität auch ganz allgemein in Frage gestellt wird. Wie menschlich ist Prophet überhaupt noch, wie ist es um seine fortschreitende Fusion mit dem Nano-Suit bestellt ? Einzig Prophet’s ehemaliger Kamerad Psycho scheint noch zu ihm zu halten – noch. Denn auf ihrem gemeinsamen Feldzug durch ein völlig verödetes, von Cell kontrolliertes New York stoßen die beiden auf so manchen Widerstand, der ihr Verhältnis abermals auf die Probe stellt.

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Der erste Eindruck von Crysis 3 ist… atemberaubend.

Kritik: Alles begann mit einer riesigen, hübschen tropischen Inselwelt… und mit FAR CRY. dem ersten offiziellen Spiel des deutschen Entwicklerstudios Crytek GmbH. Dieses sorgte im Jahre 2004 berechtigterweise für Furore, indem es den Spieler auf eine so noch nie dagewesene und damit bahnbrechende Kulisse losließ. Eine, die nicht nur enorme Schauwerte bot – sondern eine, in der man sich auch in bester Shooter-Manier austoben konnte. Schon damals war die eigens dafür entwickelte CRY ENGINE das Steckenpferd des Studios, die den Erfolg zusätzlich untermauern sollte. Und tatsächlich: nach unzähligen verkauften Exemplaren war schnell klar, dass es nicht bei einem einzigen Erfolgstitel bleiben durfte. Die Crytek GmbH entschied sich jedoch nicht auf potentielle Fortsetzungen von FAR CRY zu setzen – sondern stattdessen auf ein völlig neuartiges Spiel namens CRYSIS (Review). Der Clou: fortan sollte man keinen durchschnittlich fähigen Protagonisten mehr steuern, sondern den neuen Spielhelden Prophet – einen Soldaten, der durch ein futuristisches Exoskelett (den sogenannten Nanosuit) über besondere Fähigkeiten verfügte. Daraus, und mit der Weiterentwicklung der hauseigenen Grafikengine entstand das heute allseits bekannte CRYSIS-Franchise – welches es inzwischen auf einen dritten Teil gebracht hat.

Klar ist, dass sich das Studio vor allem mit dem ersten Teil einen enormen Erfolg verbuchen konnte; und das in vielerlei Hinsicht. Der Titel verkaufte sich nicht nur gut (später folgten entsprechende Portierungen für die Konsolen), er war es – und zwar durch und durch. Eine beeindruckend weitläufige, so gesehen frei erkundbare Inselwelt mit Open World-Flair, eine packende Story, satte Shooter-Action und die atemberaubende Grafik machten den Titel sowohl handwerklich, inszenatorisch als auch spielerisch nahezu perfekt. 2008 folgte mit CRYSIS WARHEAD (Review) derweil ein Spinoff, welches der Qualität des Originalspiels in (fast) nichts nachstand. Für den offiziellen zweiten Teil brauchte es allerdings noch weitere drei Jahre – 2011 war es dann soweit. CRYSIS 2 (Review) erschien, und – was für viele überraschend kam – es enttäuschte viele Spieler und Kritiker. Sicher auch, da es sich schlicht um eine Fortsetzung handelte, die sich an der Qualität und dem Überraschungseffekt des ersten Teils messen lassen musste – aber auch, weil das Spiel insgesamt deutlich linearer wirkte. Statt den Spieler abermals in ein Naturparadies zu schicken, setzte man nun vorrangig auf Städte und Straßenzüge, die weitaus weniger Handlungsspielraum vorsahen. Als dann CRYSIS 3 angekündigt wurde, waren die Hoffnungen vieler Spieler groß: der Wunsch, den dritten Teil wieder näher an den Ursprung der Reihe rücken zu lassen, wurde immer deutlicher.

Ist CRYSIS 3 also ein würdiger Nachfolger geworden – einer, der sich auf alte Stärken besinnt; die Wünsche der Spieler erhört, dabei aber immer noch genügend Innovationen liefert ?

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Auch der gute alte Psycho ist wieder mit von der Partie… und sieht dabei so gut aus wie noch nie

Die erste Feststellung, die man bereits innerhalb der ersten Spielminuten treffen kann; ist zunächst folgende: CRYSIS 3 ist viel näher an seinem direkten Vorgänger CRYSIS 2 als am eigentlichen Originalspiel. Doch selbstverständlich liefert man nicht dasselbige Setting als simplen Neuaufguss – man entwickelt sich weiter. Vom etwas gewöhnungsbedürftigen, da enorm linearen Auftakt auf einem Transportschiff (bei Nacht und strömendem Regen) einmal abgesehen, weichen die teils sauberen, teils von Alien-Material durchzogenen Straßen und Städte hier einer CRYSIS-Vision der nahen Zukunft. Der Zukunft einer Großstadt wie New York. Auch wenn es hie und da durch hochmoderne Forschungseinrichtungen geht (die mehr oder weniger zerstört sind), ist der Hauptschauplatz von CRYSIS 3 somit schnell auszumachen: es ist die apokalyptisch anmutende, ebenso zerstörte wie von allerlei wildem Wuchs durchzogene Großstadt. Und das in mehreren Facetten: mal geht es hinein in geradezu überwucherte Areale in denen eine üppige Vegetation auf modernste Cell-Technik trifft, mal in völlig zerstörte und desolate Wohngegenden, mal in eher ebene Gebiete die eine enorme Weitsicht bieten. Ähnlich wie schon in Teil 2 wieder mit von der Partie sind dabei die verschiedenen Vorgehensweisen, die auch mithilfe des sogenannten Visors erkennbar gemacht werden können. Man kann in bester Haudrauf-Manier voranstürmen, sich durch dunkle Ecken voranschleichen, oder aber – und das ist neu – auch mit der Umgebung interagieren, beispielsweise indem man Geschütztürme hackt und sie zu seinem Vorteil nutzt.

Selbstverständlich spielt hier nach wie vor der Nanosuit eine große, wenn nicht die tragende Rolle: schließlich unterstützt er den Spieler bei seiner geplanten Vorgehensweise, und macht längere unentdeckte Schleichpartien erst möglich. In diesem Zusammenhang ebenfalls neu ist der Bogen als Erweiterungen des ohnehin recht ansehnlichen Waffenarsenals: er ermöglicht es dem Spieler, auch bei einer Attacke völlig unentdeckt zu bleiben – und macht die heimtückische Schleich-Variante damit noch attraktiver. Dabei kann man allerlei gewünschte Funktionen und Verbesserungen des Anzugs nach wie vor selbst bestimmen – auch wenn das Ganze in CRYSIS 3 nun etwas anders funktioniert (dazu gleich mehr), ändert sich nichts am grundlegenden Prinzip. Diese Aussage kann man im übrigen auch auf die Story beziehen. Diese entfaltet nach wie vor ausreichend Faszinationskraft, und auch wenn keine inhaltlichen Offenbarungen angeboten werden (das war selbst im ersten Teil nicht der Fall), so kann man getrost von einer für das Genre mehr als überdurchschnittlichen Hintergrundgeschichte sprechen.

Doch wie atmosphärisch spielt sich CRYSIS 3, macht es ebenso Laune wie die Vorgänger ? Hier sind – leider – die ersten markanten Abstriche zu machen. Die Umgebung, in der man als Spieler unterwegs ist, ist zwar nicht identisch – doch fühlt sie beinahe ebenso an wie die aus Teil 2. Mehr noch, und das ist kurios: sie wirkt allgemein generischer und ärmer an Überraschungen. Wirkliche Highlights oder Gänsehaut-Momente, wie es noch bei der kollabierenden Straße oder der einstürzenden Brücke aus CRYSIS 2 der Fall war, gibt es nicht mehr. Die restliche Spielwelt aus dem zweiten Teil wurde zwar ebenfalls kritisiert – doch erschien es hier einfach passend, dass man sich der Alien-Gefahr so direkt und unmittelbar stellen musste. Eben in einer theoretisch noch immer bevölkerten Großstadt – die Gefahr war akut, man kämpfte für die Menschen. Nun aber ist man einer regelrecht postaokalytischen Situation ausgesetzt, in der vieles fix und hoffnungslos erscheint – für wen oder was man eigentlich noch kämpft, wird nicht wirklich ersichtlich. Tatsächlich hat CRYSIS 3 teils riesengroße Probleme hinsichtlich der nur krampfhaft etablierten Atmosphäre. So sind die Levelabschnitte, die als besonders groß, weitläufig und frei zu erkunden inszeniert werden, dies nicht wirklich. Die ärgerlichen Levelbegrenzungen sind zwar geschickt kaschiert; und doch fallen sie stärker auf als im Vorgänger – bei dem es schlicht sinniger wirkte, eine Straße durch eine Absperrung oder ein umgestürztes Hochhaus zu blockieren. Und: egal für welche Route man sich auch entscheidet, am Ende laufen alle Pfade doch wieder zu einem zusammen. Dieses ‚Ende‘ kommt jedoch schneller, als man denkt: manchmal genügt es schon, sich umzudrehen um jenen Punkt zu erblicken, an dem man sich für einen der zwei (oder manchmal drei) Wege entscheiden musste.

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Die Jungs von Cell haben wohl vergessen, einen Gärtner einzustellen…

Somit wird die allgemeine Linearität von CRYSIS 3 noch zusätzlich untermauert. Und das nach einem Auftakt, in dem man nicht viel mehr tun konnte als einer anderen Spielfigur hinterherzulaufen (beziehungsweise auf sie zu warten) – das ist in Anbetracht des Konzeptes einer vermeintlich offenen Spielwelt mehr als nur verwunderlich. Leider bleibt es nicht dabei; es gibt im weiteren Verlauf immer wieder Momente, in denen man genau das machen muss was das Spiel für den Spieler vorsieht. Doch selbst in jenen freien Momenten, in denen man kurz zur Ruhe kommen kann um die nächsten Handlungen zu planen, hat es CRYSIS 3 im direkten Genre-Vergleich immer schwerer, nachhaltig zu begeistern. Sicher, der Nanosuit ist nach wie vor ein Anreiz – doch reicht der nicht, um über die tatsächlich nur mittelmäßige Qualität des Shooters hinwegzutrösten. Die Gefechte spielen sich grundsätzlich alle gleich, und machen vor allem in den schnelleren Momenten kaum Spaß. Das liegt zweifelsohne an der erheblich in eine fragwürdige Richtung erweiterten, Hollywood-affinen Inszenierung: die Kämpfe sind arg bunt, überall blitzt und kracht es, der Bildschirm ist geradezu überladen von Effekten. Man wünscht sich hie und da einfach mehr Bodenständigkeit – die man aber nur dann bekommt, wenn man sich für die Schleich-Variante entscheidet. Was eher ein Negativkriterium ist, schließlich sollte man diese nur wählen wollen wenn man wirklich Lust darauf hat – und nicht, weil man von der allgemeinen Effekthascherei zusehends genervt ist.

Neben dem alles andere als spektakulären Leveldesign und den optisch ausufernden, spielerisch wenig reizvollen Kämpfen sind es aber vor allem auch kleinere Elemente, die den Spielspaß von CRYSIS 3 merklich trüben. Kleine Elemente, die in der Summe gesehen einen nicht unerheblichen Anteil am Spielerleben als Ganzes haben. Beispielsweise kann man die Nanosuit-Upgrades nicht mehr von gefallenen Alien-Gegnern erhalten – sondern in Form von herumliegenden roten Kisten, die zumeist an den unmöglichsten Orten zu finden sind. Auch wirken die jeweiligen Verbesserungen insgesamt nur wenig aussagekräftig – ob man sie nutzt oder nicht, spielt letztendlich keine große Rolle. Ebenfalls markant ist der Aspekt, dass der Hauptcharakter Prophet nun nicht mehr wortlos unterwegs ist – sondern des öfteren das Geschehen kommentiert und sich mitteilt. Die Vorteile sind offensichtlich, doch einen Haken hat die Sache: man kann sich als Spieler eventuell nicht mehr so gut mit der Figur identifizieren, da Prophet nun selbst die passenden Gedanken über dieses oder jenes bereithält. Gedanken und vor allem Sprüche, die früher oder später an den Nerven zerren können, vor allem wenn sich der Begriff ‚Alpha–Ceph‘ immer und immer wieder wiederholt; in vollkommen übertrieben intonierter Manier (zumindest in der deutschen Version).

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Die Shooter-Parts spielen sich etwas hakelig und sind oftmals viel zu effektgeladen

Um einen besseren Überblick über die Positiv- und Negativaspekte des Spiels zu erhalten, im folgenden eine genaue Aufstellung (blau bedeutet positiv, schwarz neutral, rot negativ):

Inhalt / Story
  • Sinnig weitergeführte Hauptgeschichte um die Ceph-Invasion
  • Fokus auf spielrelevante Charaktere und den Nanosuit
  • Prophet ist nicht mehr nur wortlos unterwegs
  • Sehr Hollywood-affin (eher plump, hektisch) inszeniert

7/10

Grafik / Design
  • Insgesamt sehr hübsche bis atemberaubende Grafik
  • Markantes Aufeinandertreffen von Urbanität, Pflanzenbewuchs und Alien-Technik
  • Sagenhaftes Charakterdesign und -Animationen (Psycho)
  • Beeindruckende Regen- und Wassereffekte / Animationen
  • Teils zerstörbare Umgebung
  • Schicke Explosionen, Waffeneffekte und Gegneranimationen
  • Regelrechter Effekt-Overload vor allem in den späteren Passagen
  • Nanosuit-Upgrademenü eher unschön

9/10

Sound
  • Tolle Umgebungsgeräusche
  • Satte Waffensounds
  • Passender, manchmal aber etwas aufdringlicher Soundtrack
  • Gute Sprecher…
  • … auch wenn Prophet in der deutschen Fassung schnell nerven kann

8/10

Spielwelt, Umfang
  • Nanosuit-Optionen für verschiedene Spielvarianten
  • (An-)Schleichen nun als komplett stimmige Alternative
  • Abwechslungsreiches Waffenarsenal
  • Erweiterbare Ausrüstung
  • Verschiedene Gegnertypen inklusive Bossgegner
  • KI nicht immer auf der Höhe / der Situation angemessen
  • Sehr linearer Spielverlauf
  • Leveldesign wenig spektakulär
  • Kaum Interaktionsmöglichkeiten, bis auf das Hacken…
  • … welches in Form eines wenig innovativen Minispiels daherkommt
  • Kein Erfahrungs- oder Skillpunktesystem
  • Hakelig-hektische, unübersichtliche und effekt-überladene Ballereien
  • Kaum spielerische Highlights
  • Fahrzeug-Abschnitte wenig sinnvoll und aufgesetzt
  • Wenig spektakuläre Nebenquests, die in den meisten Fällen ohnehin auf dem Weg liegen
  • Wegfallende Alien-Jagd, stattdessen (störende) Ugrade-Kisten
  • Unspektakulärer, nerviger und zu langer Bosskampf
  • Spiel insgesamt deutlich zu kurz, dennoch stellenweise lieblose Gesamtwirkung

3/10

Bedienung, Komfort, Bugs
  • Verschiedene, sich deutlich auswirkende Schwierigkeitsgrade
  • Freischaltbare Hintergrundinformationen
  • Extrem hohe Hardwareanforderungen
  • Wenig effektive Grafikoptionen
  • Kein freies Speichern möglich
  • Rücksetzungspunkte nicht immer vorteilhaft gewählt

7/10

Fazit: Nach dem sagenhaften ersten, und dem noch immer sehr guten zweiten Teil von CRYSIS scheint man das Franchise mit dem dritten leider auf den falschen Weg gebracht zu haben. Zwar ist das Spiel technisch über jeden Zweifel erhaben, doch spielerisch geht es tendenziell immer weiter abwärts. Schuld sind vor allem der allgemein äußerst geringe Umfang, der sehr lineare und so gesehen strikt vorgezeichnete Spielverlauf, und das diskutable Leveldesign – selten war der saloppte Spruch aussen hui, innen pfui so angebracht wie hier. Man kann einfach wenig unternehmen in der Spielwelt von CRYSIS 3, außer sich an der Optik zu ergötzen – was allerdings auch nur dann gut funktioniert, wenn man über einen überdurchschnittlich starken Rechner verfügt. Aber die Zeiten, in denen man sich schlicht in ein herumstehendes Fahrzeug setzte um eine herrlich anzusehende Inselwelt zu erkunden (Stichwort CRYSIS), sind längst vorüber. Von einem Nachfolger wie diesem hätte man – gerade nach den Erfahrungswerten aus Teil 2 (und den damit einhergehenden Vorschlägen und Kritiken aus der Community) – viel mehr machen müssen. So makaber es ist: CRYSIS 3 ist eher für Shooter-Neueinsteiger zu empfehlen, als für Franchise-Liebhaber, die automatisch Vergleiche zu den viel stärkeren Vorgängern ziehen werden; was einfach nicht gut enden kann.


65button

„Insgesamt leider kein wirlich würdiger Nachfolger.“

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