Rezensionen: Filme

Filmkritik: „Suspiria“ (1976)

Originaltitel: Suspiria
Regie: Dario Argento
Mit: Jessica Harper, Joan Bennett, Stefania Casini u.a.
Land: Italien
Laufzeit: 98 Minuten
FSK: ab 18 freigegeben
Genre: Horror / Thriller / Fantasy
Tags: Dario Argento | Horror | Oldschool | Tanzschule | Dämonen | Hexen

Dario Argento’s audiovisueller Horrortrip durch eine dämonische Tanzschule.

Inhalt: Die junge Amerikanerin Suzanne Bayon (Jessica Harper) kommt aus den USA nach Deutschland, um in einer renommierten Tanzschule Balletunterricht zu nehmen. Doch bereits ihre Ankunft hätte unter einem besseren Stern stehen können: nicht nur, dass es in Strömen regnet; einmal an der Tür der Tanzschule angekommen erhält sie keinen Einlass. Stattdessen sieht sie, wie eine andere Frau panisch davonrennt, während sie unverständliche Sätze von sich gibt; die auf irgendein undefinierbares Mysterium hindeuten. Trotz dieser eher befremdlichen Beobachtung, und der noch seltsameren Tatsache, dass eben jene Frau am nächsten Tag ermordet aufgefunden wird – versucht sich Suzanne so gut es geht in der Tanzschule einzuleben. Sie lernt die Chefin, einen seltsamen Butler und ihre zukünftigen Schul-Kolleginnen kennen, und beginnt alsbald mit dem Unterricht. Doch irgendetwas scheint nicht zu stimmen – mit Suzanne, oder aber diesem Ort. Sie beginnt, sich zusehends schlechter zu fühlen, und wittert an jeder erdenklichen Ecke Gefahr. Handelt es sich nur um ein zufälliges Bauchgefühl, oder um eine ernsthafte Vermutung ? Doch bevor sich Suzanne ein genaueres Bild machen kann, häufen sich auch schon weitere Zwischenfälle. Alles deutet darauf hin, dass die Tanzschule möglicherweise verflucht sein könnte…

Kritik: Nicht wenige von Dario Argentos Filmen, einem der wohl bekanntesten italienischen Horrorfilm-Macher der 70er und 80er Jahre, werden mit einem gewissen Kultstatus attribuiert. Und tatsächlich könnte man ihn als einen der Wegbereiter des Genres bezeichnen, auch wenn der Horrorfilm natürlich schon weit vor seiner Schaffensperiode florierte. Einer dieser Kandidaten, welcher damals wie heute viele gute Kritiken einheimsen konnte, ist SUSPIRIA – die Geschichte einer jungen Frau, welche auf ein gut behütetes Geheimnis einer Tanzschule stößt. Auch wenn der Film im näheren Umfeld seines Entstehungsjahres eine ganz andere, vielleicht weitaus intensivere Wirkung entfalten konnte; soll an dieser Stelle darauf eingegangen werden, ob er seine Wirkungskraft bis heute bewahren konnte – oder ob es sich nunmehr um einen müden, eher zu belächelnden Klassiker handelt.

Tatsächlich wird man bereits ab den ersten Sekunden merken, dass SUSPIRIA aus einer anderen Filmära stammt, als jenes Material welches die spätere Generation einmal verköstigen würde. Aber nicht nur das: auch der italienische Touch, und damit die direkte Einwirkung von Altmeister Dario Argento, ist geradezu omnipräsent spürbar. Dies äusserst sich vor allem im einstweilen etwas merkwürdig erscheinenden Fokus der Kamera, der Farbgestaltung und dem vordergründigen Einsatz der lautstarken Filmmusik. Seien es plötzlich bedeutungsvoll erscheinende, laut prasselnde Regentropfen, die entsetzten Gesichter der Protagonisten, halsbrecherische Innenansichten von Räumen oder besondere Kamerafahrten an den unmöglichsten Positionen – hier wurde der Wille eines möglicherweise visionären Filmemachers durchgesetzt. Das gleiche gilt für die markante Farbgestaltung, bei der nicht nur das Spiel mit Licht und Schatten eine enorme Rolle spielt – sondern auch spezielle Farbtöne, die immer wieder hervorgehoben werden. So werden ganze räume oder Gänge in einen grellen Rot-Ton getaucht, was zweifelsohne als Stilmittel zu verstehen ist – als nicht ganz eindeutig zu charakterisierendes, versteht sich.

So muss sich gerade ein Film wie SUSPIRIA den Vorwurf einer vollständig ausgereizten Konzept-Version von Style-over-Substance gefallen lassen. Tatsächlich ging man sehr bedacht vor, wenn es um die Fragestellung des wie hinsichtlich der Inszenierung geht – während das warum über weite Strecken hintenan stehen muss. Hier stellt sich eine Frage, die ein jeder Filmkonsument zumindest teilweise für sich selbst beantworten muss: können Filme in ihrem Kern auch gelingen, wenn sie vor allem auf das zur Schau gestellte Handwerk setzen; dafür aber den Inhalt aussen vor lassen, beziehungsweise stark strecken ? Denn besieht man SUSPIRIA in seiner Gesamtheit, ist ohne Zweifel festzustellen, dass die inhaltlichen Aspekte nicht nur äusserst dünn ausgefallen sind – sondern sich auch an typischen, überraschungsarmen Klischees (selbst in Anbetracht des Veröffentlichungsjahres) bedienen. Eine Geschichte wie diese ist grundsätzlich schnell erzählt – doch SUSPIRIA dehnt den vermeintlichen Spannungsbogen um ein vielfaches; vertröstet den Zuschauer über weite Strecken anhand der aussergewöhnlichen Stilmittel.

Doch selbst diese fallen nicht immer besonders atmosphärisch oder gar angenehm gruselig aus. Während die Farbgestaltung, das eingeschränkte Setting (die Tanzschule selbst, mit nur wenigen Ausflügen ins Freie) und die Kamerafahrten noch als recht eigensinnige, über weite Strecken funktionierende Maßnahmen gehandelt werden können, sieht es gerade in Anbetracht des Soundtracks schon anders aus. Dieser fällt nicht nur extrem laut und aufdringlich aus – die stellenweise makaberen, wild zusammengeschusterten Klänge können für den ein oder anderen unfreiwilligen Lacher sorgen. Hier wird wahrlich alles vermengt, was auch nur ansatzweise in das Horror-Genre gehören könnte: seltsame Keuch-, Flüster- und Gesangstöne, wilde Trommeleien, schiefes Gefiedel – subtil ist das gewiss nicht. Besonders ärgerlich gerät dieses Konzept besonders dann, wenn der Soundtrack über mehrere Szenen gestreckt wird, geradezu bedrohlich anschwillt – und dann mit einem abrupten Schnitt endet. Auch mit der Soundkulisse sieht es nicht viel besser aus. Über weite Strecken ist der Film zwar relativ geräuscharm, doch wenn dann einmal der Fokus explizit auf die Akustik gesetzt wird, mündet dies zumeist in weiteren Lächerlichkeiten. Wie etwa der Szene, in der die Protagonisten genau auf die Schrittgeräusche im Haus achten, und diese mitzählen um eine Entfernung zu berechnen. Was das hilf; insbesondere dann wenn sich die große rote Tür ohnehin als richtiger Weg erweist – bleibt fraglich.

Die Darsteller spielen ihre Rollen halbwegs gut – aber eben nur in den ihnen vorgegebenen Bahnen. Wirklich authentisch wirkt hier nichts; die mal entsetzten, mal verwirrten Gesichtsausdrücke wirken wie aufgesetzt. Interessant ist, dass Udo Kier einen kleinen Gastauftritt hat – der jedoch nur wenig zur Story, geschweige denn zum Tempo der Erzählung beizutragen hat. Man geht eher gemäßigt ans Werk – ein Eindruck, der lediglich vom Style des Films kaschiert wird. Wirklich nennenswerte Grusel-Momente gibt es ebenfalls nicht – mit gutem Willen kann man die Atmosphäre im Gesamten als undefinierbar-gruselig einstufen. Doch bei einem Film wie diesen wären zumindest 2 oder 3 explizite Schreckensmomente nicht verkehrt gewesen. Die merkwürdige Mordszene zu Beginn ist zweifelsohne nicht als solcher einzustufen – sondern als weitere Kuriosität mit fraglicher Symbolik, die mit Glück damals stärker wirkte als heute.

Fazit: Eine immer wieder zu unterstreichende Tatsache in Bezug auf die Historie des Films ist die; dass nicht alle Klassiker dieses Attribut auch unbedingt verdienen. Schon gar nicht, wenn es um den Status eines zeitlosen Meisterwerkes geht, dass damals wie heute eine enorme Wirkungs- oder Faszinationskraft entfalten kann. Was letztendlich bleibt, sind oftmals nur die Eigenschaften als filmischer Inspirationsfundus (für spätere Werke) sowie der Dienst, die ein Film möglicherweise für ein Genre geleistet hat. SUSPIRIA ist überraschend harmlos, inhaltsarm und geradezu überladen von filmischer Handwerkskunst, die offenbar auf-Teufel-komm-raus präsentiert werden musste. Wäre dieser Film später gedreht worden, hätte man sicherlich noch einige Special Effects eingestreut, die den gleichen Zweck erfüllen wie der makabere Soundtrack oder die Handhabung der Kamera: vom Wesentlichen – das heisst, dem Inhalt – abzulenken. Wenn man sich schon keine besonders wertige Geschichte ausdenket, könnte man doch zumindest Anhaltspunkte oder subtile Querverweise einstreuen – doch das, was SUSPIRIA hier zu bieten hat, müsste man sich schon an den Haaren herbeiziehen (Rolle der Frau in der Gesellschaft, Bedeutung von Okkultismus, Mord als Lustbefriedigung et cetera). Als Anschauungsobjekt hinsichtlich dessen, was mit einer guten Kameraführung und ein wenig Eigensinn der Macher möglich ist, ist SUSPIRIA sicherlich geeignet – Horrofans gruseln sich heutzutage besser anderswo. Im besten Fall auch mit anderen, echten Klassikern. Lediglich der unverkennbare Filmstil und die Spannung, die teilweise etabliert werden kann – und den Film zumindest nicht vollständig belanglos erscheinen lässt – verhindert eine schlimmere Wertung.

6 replies »

  1. “Wer Visionen hat, sollte lieber gleich zum Arzt gehen!” (Helmut Schmidt) ^^

    Nein, im Ernst, ich glaube es liegt dararan das Menschen mit verschiedenen Eindrücken geprägt werden und es auch im Bereich „Film“ (wie auch in der Musik) Nieschen gibt, die sich anderen nie erschließen werden. Ich orientiere mich bewusst gerade an solchen Nieschen jenseits der „Norm“ und bin glücklich richtige Perlen zu entdecken und manchmal auch froh, dass es nicht alle mögen, sonst wäre es wieder „Mainstream“ und langweilig. ^^ Mittlerweile werden diese Filme aber immer wieder neu entdeckt, besteht vielleicht sogar die Möglichkeit, dass Filme aus ihren dunklen Schmuddelecken gezogen werden und dass sie tatsächlich schon fast zum Subgenre des Mainstreams avancieren könnten? Wer weiß. Fakt ist, ich bin fast schon mehr interessiert an deiner/eurer Meinung von „Amer“ als von „Inferno“. ^^ Das war so ein Versuch so einen Nieschenfilm in der Neuzeit (gar im Mainstream?) zu etablieren und es gibt TATSÄCHLICH positive Rückmeldungen, ich halte den Film allerdings für hochstilisierten Möchtegern-Arthouse Schund. Was mir aber fast schon wieder lieber ist, als tabuisierte Gewalt als eine Art Sozialkritik zu handeln….siehe Werke von Haneke oder ganz übel: „A Serbian Film“. Wohl das widerwärtigste Stück Dreck das ich je gesehen habe.

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  2. Wo sind meine Betablocker?…Ähm….ja…gut…ne ^^ Ich sag mal so, ich denke dass Dario Argento nicht mal besonders Wert darauf gelegt hat irgendjemanden besonders zu erschrecken, zu verängstigen, was auch immer. Die Geschichte wurde mehr oder weniger im Alleingang von seiner damaligen Lebensgefährtin und Schauspielerin Daria Nicolodi zu Papier gebracht die sich vom (autobiografischen) Buch des englischen Romantik-Schriftstellers Thomas De Quincey (1785–1859) Bekenntnisse eines Opiumessers, sowie seiner Essay-Sammlung Suspiria de Profundis inspirieren ließ.

    Im Vergleich zu Filmen wie Saw, Hostel und die ganze Palette an Schweinkram die einem heutzutage präsentiert werden, wirkt Suspiria fast schon naiv und „putzig“. Erstaunlich dass dieser Film, der sogar auf Arte(!) gezeigt wurde, immer noch indiziert ist und im Fernsehen gar nicht ungeschnitten ausgestrahlt werden darf. Eigentlich schade…ich verstehe den Film eher als „Kunstfilm der anderen Sorte“. So sind eigentlich die meisten Filme von Argento zu verstehen, wobei Suspiria eher dem Gothik und dem spirituellen Horror zuzuordnen ist, dem sich Argento ohne hin nicht so oft gewidment hat, außer in „Inferno“ (der mir persönlich besser gefällt als „Suspiria“ und auch mein Einstieg in die Materie „Argento“ war) zu dem Keith Emerson (von Emerson Lake & Palmer) den Soundtrack beisteuerte und dem dritten Teil aus dieser Trilogie „La Terza Madre“ der mir dann überhaupt nicht mehr gefallen hat. (auch hier ist Udo Kier mit von der Partie)

    Entweder man mag die Filme oder man mag sie nicht, sie wandeln jenseits von Intellekt oder Blockbustern…manche würden sogar von Trash sprechen, aber dann hat man diese Art von Film nicht verstanden. Schau dir mal den weitaus neueren franko-belgischen Film „Amer“ von 2009 an…der Film ist 1000 mal schlimmer und wird als Kunstfilm gefeiert(!) obwohl in diesem Film nichts, aber auch GAR NICHTS passiert. Den habe sogar ICH nicht verstanden und ich bin offen für solche Filme. ^^ Als ob die komplette Palette der visuellen Stilmittel des italienischen Genrefilms der 70er in einen Topf geschmissen wurden und nebenbei vergessen wurde überhaupt eine Handlung, geschweige denn Dialoge zu entwerfen. Amer ist der Style-Over-Substance Film (der Neuzeit) schlechthin, hatten Filme wie Suspiria noch irgendein Grundgerüst, fehlt hier die komplette Rahmenhandlung. Ich habe den kompletten Film durchgestanden! Schau dir den mal an, die Meinung würde ich gerne lesen. ^^

    Suspiria soll 2013 übrigens in den USA neu verfilmt werden oder kommt er da gar ins Kino, keine Ahnung, ich gehe davon aus, dass der Film wieder so stark verfälscht werden wird, dass er mit dem Original wieder gar nichts mehr gemeinsam haben wird außer der Grundhandlung und wohlgemerkt…Suspiria lebt nicht von dieser. Die Handlung ist bei Argento meist zweitrangig, das sollte man vorher wissen. Auch sollte man eine gewissen Affinität zum „kunstvollen Töten bzw. Sterben“ hegen, denn darum geht es EIGENTLICH in diesen Filmen. ^^ Das ist es wodurch sich diese Werke von anderen abgrenzen…während der Tod in anderen Filmen eigentlich nur grausam, brutal und ein Mittel zum Zweck ist, verselbständigt er sich hier quasi, mittels der Kameraführung, der Soundkulisse und der minutiös ausgearbeiteten Choreografie …das muss man mögen. 🙂 Das artet fast in eine Art Musical aus, in dem zwar nicht gesungen, aber gestorben wird….so muss man ca. 65 % der Werke von Argento betrachten. Wer das nicht kann, der wird sich wohl immer Fragen stellen worum es überhaupt in den Filmen geht. Suspiria eine Art „Rocky Horror Picture Show“, eine Art „Avatar“ des Horrors. ^^ Ich glaube man muss ihn sogar von seinen eigenen italienischen Genrekollegen abgrenzen und das Genre selbst „Argento“ nennen. Argento ist wie Chuck Norris, er definiert sich durch sich selbst…es braucht keine weiteren Erklärungen. Schau dir Fernando Arrabal, Alejandro Jodorowsky an…da fragt auch keiner nach dem Sinn und warum manche Regisseure in ihren Schuhen reinschnüffeln. ^^

    Warum allerdings „Suspiria“ als sein Meisterwerk betrachtet wird verstehe ich auch nicht, da er in meinen Augen besseres abgeliefert hat. Ich würde dir aber empfehlen KEINEN seiner Filme nach Mitte 90 anzusehen, aber wer weiß, vielleicht gefallen sie dir ja besser als mir. LOL „Phantom of the Opera“ war ganz witzig.^^ Allerdings weiß ich nicht was ich dir empfehlen soll, nachdem das Urteil so vernichtend ausgefallen ist, dass sogar manche anderen Grützfilme eine bessere Wertung von dir bekommen haben. Vergiss den Namen Argento am besten *mit der Hand vor deinem Gesicht wedel* es war alles nur ein Alptraum. 🙂 xD

    Persönliche (so ehrlich wie möglich) Wertung: 7/10 (ich besitze überdies auch den Soundtrack zum Film ^^)

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    • Puhh, na da habe ich ja nochmal Glück gehabt; dachte es würde mich schlimmer treffen 😉 Danke für die Hintergrundinfos. Es ist wohl tatsächlich schwer, den Film mit ‚handelsüblichen‘ Maßstäben zu bewerten. Ganz runtermachen wollten ich + Christianbw (immer wieder Mit-Seher) ihn allerdings auch nicht, schließlich war einiges an Potential zu erkennen. Und wenn ein Filmemacher seine ganz eigenen Visionen umsetzt, komme was wolle; dann ist das ja ohnehin und grundsätzlich angenehmer als der ganze standardisierte Hollywood-Trash.
      Nun, vielleicht versuchen wir es ja nochmal mit ‚Inferno‘ (wenn ich mich dazu entschließe, Argento doch noch nicht zu den Akten zu legen), oder gar ‚Amer’… wer weiss^^

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