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Special – Gute Und Schlechte Heavy Metal-Albencover

Gewiss, der bunten Cover gibt es in der Welt der Musik viele – doch im Gegensatz zu früheren Zeiten, in denen wunderschöne Motive vor allem zahlreiche LP-Cover zierten, legen viele Künstler keinen so großen Wert mehr auf eine stimmige Gesamtaufmachung. Oder sie tun es, schaffen es aber kaum, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Ein Genre aber scheint nach wie vor prädestiniert zu sein, im gleichen Atemzug zur oftmals guten handgemachten Musik einige höchst stimmige Cover zu generieren – der Rock (eher früher), oder vielleicht eher: der Heavy Metal (egal zu welcher Zeit). An dieser Stelle sollen nun also einige der schönsten Artworks der neueren Zeit vorgestellt werden, wobei der musikalische Inhalt weitaus irrelevanter ist als die pure Ästhetik der Cover. Alle Bilder sollen nur als „Vorschau“ dienen, es gilt, die jeweiligen Rechte zu wahren. Ohne Werbung für den Kauf von Original-Cd’s machen zu wollen: es ist doch tatsächlich am schönsten, ein nettes Artwork in „echt“ und in der Hand halten zu können.

Passend zum musikalischen Konzept der Band „7 Seals“ erstrahlt auch das Cover des Longplayers „Moribund“ in satten Farben (selten: Rot-Orange) und beinhaltet einen netten Mythologie-Bezug.

Brachiale (und dabei gute) Musik verdient es, ein entsprechendes Sinnbild geschenkt zu bekommen. Ein episches Motiv, sehr schick gestaltet.

Manchmal braucht man gar nicht viele Mittel, um eine große Stimmung zu erzeugen.

Definitiv eines der besseren „Mann-und-sein-Schicksal“-Motive.

Wirkt wunderbar futuristisch und doch stark „retro“ – ein zeitloses Motiv mit Kultfaktor.

Manchmal bewirkt bereits ein Flügelschlag so ungleich viel mehr…

Fast schon ein wenig zu simpel und kitschig, aber durch die netten Schriftzüge und den unteren Teil (Felslandschaft) doch noch sehr stimmig.

Ja, den Jungs von „Blind Guardian“ macht wohl niemand so schnell etwas vor, wenn es um möglichst epische Artworks geht. Selbst wenn Drachen keine Seltenheit in diesem Genre sind.

Sehr hart an der (Buntkitsch-)Grenze des Erträglichen, aber dennoch ein guter Gesamteindruck.

Hier muss man schon zwei- oder dreimal hinsehen, um alles (richtig) zu erkennen – ein nettes Spiel inmitten von milden, warm wirkenden Farben.

Ein Cover wie ein historisches Gemälde – soetwas hat man auch nicht allzu oft. Sehr stimmige Farbenkomposition.

Wieder gilt: weniger ist manchmal mehr. Vielleicht reichen schon Schatten, Schemen, Andeutungen… so wie in diesem Fall.

Ein Cover, welches eine gewisse Einzigartigkeit besitzt. Ein solchen Manga-ähnlichen Zeichenstil sieht man höchst selten, zudem ist das Motiv gut gewählt.

Die Qualität ist nicht die beste, und das ganze wirkt ein wenig gekünstelt… aber dennoch eines der typischen, aber gelungeneren Kämpfer-Cover.

Und hier wird es wieder angenehm episch: der Turm zu Babel, lodernde Flammen… ? Das kann doch eigentlich nur großes verheissen.

Fast zu bunt – aber hier weiss der mythologisch-offenbarende Aspekt zu gefallen.

Einfach, aber gut: eine wolkenverhangene Berglandschaft, das richtige Licht; ein zentrales Motiv welches damit bricht – und fertig ist ein wunderschönes Cover.

Im oberen Bereich schon nah an der Grenze (Kitsch), das „Schloss“ im Wasser (+ Spiegelung) aber ist eine Augenweide.

Dies ist eines der (seltenen) Cover, welches bereits von sich aus beginnt, eine Geschichte zu erzählen.

Eines der besten Cover überhaupt, welches die typischen PowerMetal-Aspekte „Magie“ und „Drachen“ miteinander verbindet.

Warum nicht mal etwas ganz anderes wagen ? In diesem Fall ist das Ergebnis mehr als stimmig.

Und wieder ein mysteriöser Turm… diesmal noch on Top: eine höhere Macht, ein einprägsamer Gigant.

Nun, auch solche Cover kann der Metal generieren… warum nicht. Ist zumindest mal etwas komplett anderes. Katzenfreu(n)de…

Viel sieht man ja nicht – aber dennoch wirkt diese Momentaufnahme bedrohlich authentisch und macht Stimmung.

Episch, die wievielte… ? Die Augen oben wirken zwar etwas fehl am Platze, aber allein die Aussicht ist umwerfend.

Wenn etwas grün gestaltet wird, muss nicht immer der Eindruck eines „giftgrünen Etwas“ entstehen – das zeigt dieses nette Cover mit einem gar „fabelhaften“ (wie passend) Wald.

Die Apokalypse… oder etwas ähnliches. In jedem Fall bereitet einem dieses Cover Unbehagen, aber: es ist einfach schön !

Wieder ein Motiv, welches man sich wunderbar auf einer alten LP-vorstellen könnte. Aber so alt ist dieses Werk noch gar nicht…

Ein Klassiker schlechthin. Verspielt, aber dennoch dezent: das können nur Stratovarius.

Warum nicht auch mal nackte Haut zeigen ? Dann aber bitte nur so wie hier geschehen, wirkt nicht so plump.

Hier passt einfach alles, auch wenn wahrlich wenig gezeigt wird. Dennoch finden sich sowohl der Bandname als auch der Albentitel im Motiv wieder.

Vergangenheit, Zukunft, Fantasie, Realität ? Hier verschwimmen die Grenzen, was dem positiven Eindruck aber nicht schadet, im Gegenteil.

Achtung, Cut – nun folgen einige der vielleicht… unschöneren (zumindest im direkten Vergleich) Albencover aus demselben musikalischen Genre (immer noch Heavy Metal als Oberbegriff).

Hmm, irgendwie passt hier irgendetwas nicht zusammen…

Manche werden es mögen, andere widerum abstossend finden…

Die ersten Alben der Band waren wie die Cover: fantasievoll und innovativ. Doch dieses hier…

Diese Fratze ist einfach zu hässlich, als dass sie auf einem (guten) PowerMetal-Album landen sollte… leider gehört sie zur sonst guten Band „Domine“ einfach dazu.

Ein kleines, vom Teufel besessenes Mädchen ? Eher hässlich.

Gerade Gaia Epicus haben vielfältige Songthemen… doch auf dem Cover wäre etwas Geradlinigkeit vielleicht besser gewesen.

Klares Beispiel für einen leichten (?) Farben-Fail. Einfach „too much“… !

Das Cover ist so unspektakulär… dabei ist das Album eine echte Granate !

Zugegeben, etwas schlechte Qualität… aber es reicht, um das merkwürdige (computerspielmäßige ?) Motiv zu erkennen…

Man glaube mir, ich liebe alles am Geschichtenerzähler… ausser dieses eine Cover mit den giftig-grünen Statuen.

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