Rezensionen: Serien

TV-Kritik / Serien-Review: V DIE BESUCHER (Staffel 2)

Warum auch die zweite Staffel von V: Die Besucher zwar kein Highlight, aber mit Sicherheit spannend werden wird.

Die Episoden der zweiten Staffel (im Gegensatz zur ersten sind es diesmal nur 10 an der Zahl):

01 – Red Rain / Roter Regen
02 – Serpent’s Tooth / Selbstmordkommandos
03 – Laid Bare / Enthüllung
04 – Unholy Alliance / Unheilige Allianz
05 – Concordia / Concordia
06 – Siege / Belagerung
07 – Birth Pangs / Geburtstagswehen
08 – Uneasy Lies The Head / Offensive
09 – Devil In A Blue Dress / Teufel In Blau
10 – Mother’s Day / Muttertag

Inhalt: Die Besucher sind noch immer nicht verschwunden – ihre riesigen Raumschiffe schweben nach wie vor bedrohlich über den Großstädten der Erde. Sie haben die Menschen vieles versprochen, und auch vieles davon gehalten – doch unter der Bevölkerung macht sich mehr und mehr Unmut breit. Hauptsächlich dadurch; dass Anna, die Anführerin der Besucher, in einem Racheakt einen weiteren mysteriösen Plan in die Tat umsetzt. Oder zumindest die offenbar gefährliche Prozedur initiiert – der Himmel färbt sich daraufhin blutrot. Die Menschen sind nach wie vor hin- und hergerissen; nur die Mitglieder der Widerstandsgruppe Fünfte Kolonne wissen um die wahre Natur der in Menschenhaut steckenden Wesen. Doch wer wird am Ende die Oberhand behalten – wird es Anna sein, die für jedes Problem eine weitsichtige Lösung parat zu haben scheint ? Oder wird es doch die Fünfte Kolonne sein, die endlich den Rest der Menschheit über die wahren Absichten der ‚Besucher‘ aufklärt und damit einen offenen Krieg risikiert ?

Kritik: Bevor es zur eigentlichen Kritik der zweiten Staffel geht (zur durchaus umstrittenen Serienkritik der ersten Staffel bitte hier abbiegen) – folgt als Einführung ein etwas allgemeiner gehaltener Teil. Dieser kann bei Bedarf / Nichtinteresse übersprungen werden – doch grundsätzlich gehört er zum Inhalt dieser Rezension dazu, da er sich explizit mit dem Thema ‚Konzepte zur Herangehensweise an das filmisch umzusetzende Thema einer außerirdischen Invasion‘ beschäftigt. Wohl bekomm’s !

Gaze at the sky, you know you’re (not ?) gonna die…

Allgemeines: Grundsätzlich gibt es drei Varianten bezüglich der filmischen Herangehensweise an das Thema einer ‚außerirdischen Invasion‘ (aus Sicht der Erdbewohner, versteht sich. Alles andere ist wahrlich mutig und noch viel zu selten). Die erste Variante ist dabei gleichzeitig die am häufigsten verbreitete: sie wird durch eine ablehnende, kritische oder gar kriegerische Haltung seitens der Erdbewohner definiert – unabhängig davon, welche Intentionen die fremden Wesen tatsächlich verfolgen. Alles, was dem Menschen fremd ist, wird automatisch als Gefahr eingestuft; und dementsprechend wird auch verfahren (Oberhäupter der weltweiten Staaten, die Politik das Militär, die Völker). Je nach Plot und Ideenreichtum kommen die Menschen zu einem späteren Zeitpunkt zur Räson, entdecken die ‚Wahrheit‘ und die vielleicht friedlichen Absichten der Außerirdischen – oder werden in ihrem ersten ‚Bauchgefühl‘ bestätigt.

Die zweite Variante ist die umgekehrte – die Menschen ‚erwarten‘ geradezu einen Kontakt der Vierten Art; und sofern eine Kommunikation stattfindet; heissen sie die Neuankömmlinge nach mehreren (oder wenigen) Freundschaftsbekundungen willkommen. Die Erwartung an eine ‚intergalaktische Freundschaft‘, an neue Technologien sowie die typische Neugier lassen mögliche Bedenken in den Hintergrund treten. Und wieder: je nach Plotstruktur und Ideenreichtum bleibt entweder alles beim (nunmehr bestätigten) Anfangsgefühl – oder eine ganz und gar ‚böse‘ Intention wird nach und nach erkennbar; wobei sie zuerst nur wenigen ‚Wissenden‘ gewahr ist.

Die dritte Variante ist der Mittelweg, und damit vielleicht auch eine wirklich nachvollziehbare, so gesehen ‚realistische‘ Möglichkeit einer wie auch immer geartete Ankunft oder Invasion von außerirdischen Wesen zu begegnen (‚damit kann ich mich als Zuschauer identifizieren‘). Sie wird durch eine gleichsam ablehenden-ängstliche Haltung (‚vor fremden Dingen habe ich Angst, vielleicht besteht Gefahr‘), wie auch durch die vorsichtig-interessierte (‚was, wenn wir eine einmalige Chance verstreichen lassen‘) definiert. Weitere Merkmale können ein stetiger Wechsel von Positiv- und Negativaspekten sein; Stimmungen schwanken, Haltungen verändern sich.

Nun, welcher der drei Varianten ist wohl V: Die Besucher zum ‚Opfer‘ gefallen ? Natürlich – und leider – der grundsätzlich etwas einfach gestrickten zweiten. Aber warum leider ? In der Tat ist es so, dass das Setting der Serie eine geradezu perfekte Vorlage für ein sinniges Ausnutzen der dritten Variante offeriert hätte. Das Ganze spielt in den USA (ein Großteil der Zuschauer stammt von dort), in der Gegenwart; und in einer Zeit voller Angst und Sorgen um nicht-sofort offensichtliche Gefahren. Wie wunderbar hätte man hier – im Stile einer realitätsnahen und repräsentativen Charakterstudie – ein nachvollziehbares Bild einer außerirdischen Invasion darstellen können ? Doch dazu gehört – neben einem merklichen Maß an Ideenreichtum – auch ein gewisser Mut. Der Mut, etwas wirkliches neuartiges, erfrischendes zu produzieren – auch mit der Gefahr, nicht jede Zielgruppe bedienen zu können.

Warum aber hält man eine Serie wie V: Die Besucher dennoch auffällig massenkompatibel ? Denn neben der recht simplen Geschichte fallen besonders die eindimensionalen Charaktere sowie ein nicht unerhebliches Maß an ‚hippen‘ (jugendlichen) Themenfeldern auf, wie das der ersten (innigen) Liebe. Statistiken sprechen stets ein wahres Wort, und die besagen nun einmal, dass die Serie – zumindest hierzulande – dennoch ein relativer ‚Flop‘ ist. Jedem das seine; doch dann wird man sich (als Ideengeber, Regisseur oder irgendein anderer Beteiligter) eben nicht so leicht in die Geschichtsbücher schmuggeln. Denn das ist – auch heutzutage ! – noch durchaus möglich, selbst als einfacher Filmemacher.

Kritik Fortsetzung: Zurück zur zweiten Staffel: diese beginnt, wie sollte es anders sein; mit der Fortsetzung des Mysteriums um den ‚roten Himmel‘. Der färbte sich bereits in der letzten Episode der ersten Staffel und dient als Cliffhanger – wie es scheint, wird er das auch weiterhin. Denn er verschwindet wieder recht schnell, es werden lediglich Andeutungen gemacht – die dann höchstwahrscheinlich am Ende der zweiten Staffel erneut aufgegriffen werden. Und nun das unglaubliche: obwohl die Inhalte der zweiten Staffel relativ vergleichbar mit denen der ersten sind – der Kampf der Fünften Kolonne geht im verborgenen weiter – und die selben Schwachpunkte nach wie vor vorhanden sind ist V: Die Besucher dennoch eines: unglaublich spannend. Die Dramaturgie ist zwar simpel gestrickt, doch effektiv: die Macher schaffen es, den Zuschauer so sehr an das ‚große Geheimnis‘, die finale Auflösung der Invasion zu fesseln; dass diese zu einem großen Teil auch die kompletten 22 Episoden ‚durchhalten‘ dürften. Schließlich möchte man, einmal begonnen; auch um die Auflösung wissen, und sei sie noch so simpel. Vielleicht sind es nur entartete Hoffnungen, eine Projektion der eigenen Vorstellungen auf die Serie – doch man wird definitiv bei Laune gehalten. Und zwar so sehr – eine gewisse Vorliebe für das Sci-Fi Genre und die Thematik weiterhin vorausgesetzt – dass man über die nach wie vor zahlreich vorhanden Schwächen hinwegsehen kann. Nicht völlig, aber doch in einem ausgleichenden Maße.

Stichwort Sci-Fi – das grundsätzliche nicht-vorhandensein dieses Aspektes in der Serie (obwohl kaum eine andere Bezeichnung auf sie zutrifft) bleibt einer der größten Schwachpunkte. Tatsächlich ist die blosse Anwesenheit von fremden Wesen (mit hoch entwickelter Technologie) das mitunter einzig ‚fantastische‘ an dieser Serie. Wer also die Entdeckung von neuen Welten, noch atemberaubenden Technologien oder einen ‚wissenschaftlichen‘ Unterton erwartet, der wird gnadenlos enttäuscht werden. Viel eher ist es so, dass das Potential der Sci-Fi Aspekte eher in Richtung Drama gedreht wird. Denn darum geht es beinahe ausschließlich – glücklicherweise muss man aber im Gegensatz zu Sci-Fi Schundwerken wie Stargate Universe (Review hier) nicht von einer ‚Sitcom‘ sprechen. Zwar gibt es auch hier ‚Beziehungskisten‘, familiäre Probleme und ähnliches – doch diese erscheinen hier nicht ganz so aufgesetzt. Ausserdem bekommt ein weitaus interessanterer Aspekt eine entsprechende Bedeutung zugesprochen: der der (Massen-)Psychologie nämlich. Und das in einer Sprache, die wahrlich jeder verstehen kann.

Explizit nervig sind dagegen die Grundsatzfragen in Bezug auf den Inhalt der Serie, auf die man als Zuschauer mit gesundem Menschenverstand einfach keine Antwort finden kann, niemals finden wird. Die kleine ‚Nebensache‘ mit den Reaktionen auf die Ankunft wurde schon in der Kritik zur ersten Staffel behandelt, doch nun sticht noch etwas anderes mehr als deutlich hervor. Und das sind in erster Linie zu 100 Prozent seelen- und emotionslosen Außerirdischen; und alles, was sich mit diesem Porträt befasst. Man sollte freilich niemals den Fehler begehen, den Sinn oder Unsinn hinter diesem Gesamtkonzept zu hinterfragen. Niemals !

Stattdessen sollte man sich schon eher andere Fragen stellen, wie beispielsweise warum ein wichtiger Filmsohn der Serie; Tyler nämlich – nur so unglaublich unvermögend ist – und warum ihm nicht einmal seine eigene Mutter etwas zutraut (die Wahrheit zum Beispiel) ? Stattdessen behandeln sie ihn tätschelnd wie ein Kleinkind – was allerdings nicht viel hilft, denn er lässt sich lieber von Außerirdischen tätscheln. Irgendwann wirkt eben jedes Konzept ausgelutscht, festgefahrene Charakterentwicklungen erledigen da ihr übriges. Da erscheint es schon deutlich erfrischender, dass so manches Mal durchaus die ‚Fetzen fliegen‘ beziehungsweise gewisse Szenen expliziter dargestellt werden. Das ist nicht unbedingt schön, macht die Serie aber zumindest nicht ganz so ‚harmlos‘ (und damit noch uninteressanter).

Vorerst ist hier und nach der ersten Halbzeit der zweiten Staffel Schluss – es geht später weiter, auch mit der finalen Wertung.

Update 08. November 2011

Es ist vielleicht nicht immer ratsam, eine Kritik in zwei Abschnitte zu unterteilen – doch im Falle von V: Die Besucher könnte sich dies vielleicht sogar als hilfreich (und den Fans der Serie zuvorkommend) herausstellen. Schließlich erlaubt diese Vorgehensweise dem Rezensenten einen etwas weiteren Blickwinkel auf das Material. Ein oder zwei Nächte darüber schlafen, irgendwann die letzte Episode ansehen, nochmals eine Nacht darüber schlafen… um letztendlich zu einem finalen Urteil zu kommen. Und das sieht für die ‚Besucher‘ doch positiver aus, als es in den ersten Momenten und in Bezug auf die erste Staffel den Anschein hatte.

Was sind die Stärken von V: Die Besucher ?

Nun, in erster Linie ist es das enorme Spannungspotential, was aus dem grundlegenden Setting und den verzwickten Situationen zwischen Menschen und Außerirdischen (Machtspielchen, Offenbarungen, offene Kriegsführung) resultiert. Dem Zuschauer wird kaum langweilig, er wird bei Laune gehalten – indem er einerseits die Ambitionen des Widerstandes (die fünfte Kolonne) erlebt, und andererseits immer mehr über die tatsächlichen Pläne der ‚Besucher‘ erfährt. Die Information wird stets häppchenweise serviert, sodass die Serie bis zum Schluss genügend Potential aufweist. Während man bei der ersten Staffel durchaus von einem gewissen Mangel an ‚Überraschungen‘ sprechen konnte, gibt es nun zumindest eine; und dann gleich so eine gravierende. Um Spoiler zu vermeiden sei nur gesagt: diese ‚Überraschung‘ relativiert einige der geäußerten Negativapsekte an der ersten Staffel. Zwar kann man sich nach wie vor um den Zeitpunkt streiten (auffällig spät), doch die Wirkung wird keinesfalls verfehlt. Mehr noch: die Ereignisse aus der letzten Folge der zweiten Staffel verlangen geradezu nach einer dritten Staffel (typisch fieser Cliffhanger) – doch momentan sieht es nicht so aus, als ob es jemals eine geben wird.

Weiterhin stark bleiben die technischen Aspekte, auch wenn den Zuschauern dabei keine allzu große Science-Fiction Dosis serviert wird (Minimum an Special Effects). Doch die grundlegende Kameraführung, der Schnitt sowie die Optik im allgemeinen sind äusserst angenehm. Wie auch der Soundtrack, der Sound (Effekte) und die deutschen Synchronsprecher. Da es mehrere ‚Hauptdarsteller‘ gibt, ist der Eindruck hier leicht gespalten: einige Gesichter entwickeln mit der zeit ein gewisses Nerv-Potential, andere dagegen ernten schon eher Sympathie. Hier wirft sich jedoch die Frage auf, ob dies nicht zwangsweise auch an den den Darstellern zugeschriebenen Rollen liegt; beziehungsweise dem Drehbuch. Man kann sich am ehesten in der Mitte treffen: etwa die Hälfte der Charaktere kommt eindeutig zu flach und eindimensional porträtiert daher, hier würde man sich ‚mehr‘ oder alternatives wünschen – die andere Hälfte dagegen überzeugt durch intensivere Charakterporträts und ein gutes Spiel. Beispiele für die ‚gute‘ Seite können etwa Anna (die Oberkommandierende), Diana (Annas Mutter), Joshua (der Schiffsarzt), Erika oder Hobbs (fünfte Kolonne) sein. Irgendwo auf der anderen Seite finden sich dann Charaktere (und deren Darsteller) wie Tyler (auf unwissend und geblendet getrimmter Teenager), Lisa (viel zu hilflos wirkende Alien-Tochter) oder auch Jack, der Priester (irgendwann nur noch nervig und uninteressant). In jedem Fall hat die Serie einer ‚Konkurrenz‘ a’la Stargate Universe bereits in dieser Hinsicht unglaublich viel voraus.

Was ist schlecht an V: Die Besucher ?

Die Zusammenführung von Mikro- und Makrokosmos. Den Mikrokosmos bilden in diesem Falle die gesamten Situationen, die sich aus der Anwesenheit der ‚Besucher‘ ergeben (Kampf der fünften Kolonne, Vor- und Nachteile für die Menschen). Der Makrokosmos würde demnach alles behandeln, was die Pläne der Besucher betrifft – und wie sie entweder von den Menschen akzeptiert oder verjagt würden; oder wie sie die Menschen vernichten würden (letztendlich). Dieser Makrokosmos wird so gut wie gar nicht behandelt, dementsprechend zieht sich die Serie trotz der relativ geringen Episodenanzahl von insgesamt 22 stark in die Länge. Das Gefühl, dass oftmals nur ‚unwichtiges‘ gezeigt wird, ist omnipräsent – man wünscht sich, dass es mit der Handlung expliziter vorangehen würde. Doch damit liefe man Gefahr, das gesamte inhaltliche Potential der Serie in einigen wenigen Episoden zu verbraten. Jetzt allerdings, wo eine dritte Staffel unwahrscheinlich erscheint, wäre dies zweifelsohne die bessere alternative gewesen… mit wieviel Staffeln hatten die Macher gerechnet ? Drei ? Vier ? Fünf ? Es scheint also, als würde man nicht mehr zum eigentlichen ‚Kern‘ der Serie kommen – schade.

Ebenfalls und weiterhin eher negativ: die relative Unglaubwürdigkeit der Szenerie, mit allem was dazugehört. Warum wurden die Besucher trotz menschlicher Skepsis sofort willkommen geheissen ? Warum lässt sich diese oder jene Person nur so verdammt leicht manipulieren ? Warum kam Ereignis A nicht schon in der ersten Staffel vor, Ereignis B gar niemals (0bwohl man das Gefühl hat, als Zuschauer sicherlich so gehandelt hätte) ? Ein weiteres großes Manko ist der Mangel an ‚echten‘ Sci-Fi Aspekten. Der Großteil der Handlung spielt sich auf der Erde ab, neue Technologien werden meist nebenbei eingeführt (ein paar Waffen, eine Kapsel, blaue Energie). Schlimm: die Serie schafft es nicht, eine gewisse wissenschaftliche Neugier zu wecken, Technologien werden nicht einmal ansatzweise erklärt oder hinterfragt (Stichwort ‚blaue Energie‘, und wie schweben eigentlich die Raumschiffe ?).

Fazit: Die erste Staffel von V: Die Besucher kam auf 6.0 von 10 Punkten, die zweite knüpft im Grunde exakt an die frühere Qualität (oder nicht-Qualität) an. Einen Unterschied gibt es dann aber doch: aufgrund eines ziemlich heftigen und durchaus überraschenden Cliffhangers und den gesamten Entwicklungen am Ende der zweiten Staffel (die mit 10 Folgen auch ein wenig kompakter ist), ist eine leichte Aufwertung unabdingbar. Die zweite Staffel ist schlicht noch ein stückweit spannender und expliziert – es geht schon ein wenig mehr ‚zur Sache‘. Dem Kern kommt man zwar noch immer nicht nahe (finaler Kampf), doch ‚erwachsener‘ wirkt die zweite Staffel allemal. Dies wird entsprechend belohnt, und zwar mit 7.0/10 Punkten – auch wenn man für die Merkwürdigkeit, dass es nun nicht weitergehen soll, eigentlich auch gleich wieder Punkte abziehen müsste. Zu ‚wenig‘ Zuschauer in den USA ? Wer’s glaubt…


70button

„Nicht herausragend, aber doch grundsolide.“

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1 reply »

  1. Super danke für den Episodenguide & die Kritik, habe leider nur vereinzelt mal reingeschaut, kam mir aber auch spannender vor als die Teile zuvor. Und dass es nicht weiter gehen soll, kann ich auch nicht nachvollziehen! Bis die Tage du Haudegen.
    CB

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