Rezensionen: Serien

TV-Kritik / Serien-Review: V DIE BESUCHER (Staffel 1)

Einleitung: Dieser Tage startete auf Pro 7 eine neue Science-Fiction TV-Serie, von der ich vorher – zugegegeben – noch nichts gehört hatte. Doch ganz so „frisch“ wie sie verkauft wird ist die Serie anscheinend doch nicht: der Serienstart in den USA fand bereits im November 2009 statt. Weiterhin ist sie „nur“ ein Remake einer weitaus älteren Serie, die auf den Namen V – Die Außerirdischen Besucher Kommen hört – diese Serienvorlage stammt aus dem Jahre 1983 und war hauptsächlich an ein jugendliches Publikum gerichtet. Doch gerade bei Serien (ob nun Remake oder nicht), die sich in irgendeiner Form mit dem Übernatürlichen, höheren / fremden Mächten und fernen Welten beschäftigen, riskiere ich als gelegentlicher TV-Serien-Schauer nur allzu gerne mal einen Blick.

Nachdem mein letzter großer Sci-Fi-Serien-Hoffnungsträger Stargate Universe (ausgestrahlt auf RTL 2) komplett scheiterte, und das recht gnadenlos und in beiden Staffeln (nachzulesen hier), war ich doch sehr gespannt auf V – Die Besucher. Und das nicht zuletzt aufgrund der Werbetrommel, die in den vergangenen Tagen / Wochen kräftig gerührt wurde. Die ersten Trailer waren pompös und erweckten mitunter den Eindruck, es könnte sich hier tatsächlich um etwas „großes“ – respektive ein echtes Serienhighlight – handeln. Aber kann es so etwas in der heutigen Zeit überhaupt noch geben – in einer Zeit, in der besonders allerlei Comedy-Sitcoms eine erneute Hochkonjunktur feiern ? Aufgrund dessen sorgen allein das Genre und der Sender (Pro 7) für eine vergleichsweise hohe Erwartungshaltung und eine hoffentlich zu stillende Hoffnung.

Episodenguide: Es folgt eine Übersicht der Episoden der ersten Staffel von V – Die Besucher:

01 – Pilot / Wir kommen In Frieden (18. Juli 2011)
02 – There Is No Normal Anymore / Nichts Ist Mehr Normal (18. Juli 2011)
03 – A Bright New Day / Ein Strahlender Tag (18. Juli 2011)
04 – It’s Only The Beginning / Das Ist Nur Der Anfang (25. Juli 2011)
05 – Welcome To The War / Willkommen im Krieg (25. Juli 2011)
06 – Pound Of Flesh / Ein Pfund Fleisch (25. Juli 2011)
07 – John May / John May
08 – We Can’t Win / Wir Können Nicht Gewinnen
09 – Heretic’s Fork / Die Ketzergabel
10 – Hearts And Minds / Herz Und Verstand
11 – Fruition / Reifezeit
12 – Red Sky / Brennender Himmel

Inhalt: Und worum geht es in der Serie ? Erstaunlicherweise ist dies recht schnell erzählt, auch nachdem man die komplette erste Episode gesehen hat. Die Welt geht ihren gewohnten Gang, als eines Tages plötzlich einige riesige Raumschiffe über den Großstädten der Erde auftauchen. Gefühle der Angst, aber auch der Hoffnung entstehen – besonders, als sich eine Frau, die offenbar die Kommandantin der Flotte ist, zu erkennen gibt und zu den Bürgern der Erde spricht. Sie erklärt, dass sie und ihre Rasse in Frieden kämen und lediglich gute Absichten hätten – was jedoch nicht von jedem als Geschenk angenommen wird. Die ersten Kritiker tauchen auf und beginnen die Außerirdischen zu hinterfragen. Doch es scheint, als wäre man tatsächlich besser daran gelegen, vorsichtig vorzugehen – denn die Verdachtsmomente beginnen sich, wenn auch zunächst im kleinen, zu verhärten…

Ersteindruck: In der Tat haben es Sci-Fi Serien heutzutage nicht mehr leicht. Eine Frage, die sich jeder Macher zwangsweise stellen muss, ist die nach der Zielgruppe. Wie halte ich mein Publikum bei Laune, wo werden meine Schwerpunkte liegen ? Sollte ich wirklich die Science Fiction-Aspekte in den Vordergrund stellen, oder diese lediglich als Etikettierung nutzen (ganz so wie bei Stargate Universe) und mich doch eher auf die Charakterporträts, dem Überrest der Menschlichkeit in einem höheren Fantasy-Kontext fokussieren? Werden die Aspekte, die auch in anderen (und erfolgreichen !) Serien essentiell sind, übernommen; oder bin ich doch mutig und wage einen Ausflug in bisher unbekannte Gefilde ? Zweifelsohne eine Gratwanderung, die ein jeder Regisseur und Drehbuchautor für sich selbst beschreiten muss. Eines ist jedoch klar, und das gilt in Bezug auf Serien ebenso wie auf Filme: das, was irgendwo schon „bekannt“ ist und gut lief, lässt sich meist mehrmals gewinnbringend neu interpretieren / adaptieren. De facto sind dies zumeist triefende Love-Stories (ja, auch in schlechten Sci-Fi Serien !) oder allerlei Effekthascherei. Mit dem aktuellen Status Quo, das heisst lediglich einer gesehen Folge fällt es mir noch nicht ganz leicht, V – Die Besucher sinngemäß einzuordnen.

Etwas fällt dann aber doch direkt auf: der schnelle, recht abrupte Start, der Wurf ins kalte Wasser wenn man so will. Kaum läuft die erste Folge an, tauchen auch schon die ominösen „Besucher“ auf – ob dies nun positiv (keine längliche, hinhaltende Einführung) oder negativ (keinerlei Charakter-Bezugspersonen) zu beurteilen ist, sollte man vorerst noch offen lassen. Etwas deutlicher kann man dann allerdings schon mit den Szenen werden, die darauf folgen – diese zeugen nicht gerade von einem frischem Wind oder großartiger Innovation. Leider, muss man sagen ! Dass der Schauplatz wieder einmal die USA sind, während ähnliches auch anderswo geschieht (kurze Einblendungen); damit muss man leben – doch gerade die Reaktionen der Menschen wirken doch reichlich platt in Szene gesetzt. Immerhin sollte es ja nun beileibe kein alltägliches Erlebnis sein, wenn ein riesiges Raumschiff über einer Stadt auftaucht – doch genau dieser Eindruck ist es, der während der ersten Hälfte der Folge transportiert wird. Ein paar kurze „Wow’s“ und erstaunte Blicke, dann kann es auch schon mit dem Alltag weitergehen – mehr noch, die freundlichen Außerirdischen sind sogar bereit, als eine Art Touristik-Unternehmen tätig zu werden. Wer also schon immer mal mit einem futuristischen Raumgleiter auf ein Mutterschiff (?) fliegen wollte, der kann jetzt seine Chance nutzen…

Man darf dies nicht falsch verstehen – nicht das was da in der Serie passiert ist das Problem, sondern das wiewie es inszeniert wird, welche Schwerpunkte gesetzt werden. So erlebt man die Ereignisse stets aus der stark eingeschränkten Sicht einiger Charaktere – dumm nur, dass man zu denen noch keinerlei Bindung hat aufbauen können. Wie auch, innerhalb von 1 oder 2 Minuten ? Dementsprechend ausgeblendet werden die Reaktionen der Regierungen (man sieht lediglich die obligatorischen US-Soldaten auf den Straßen) – man gibt sich volksnah. Doch gerade dieser Fakt könnte zu einem echten Nachteil der Serie werden, sofern sich dies nicht ändert – eine solch einschneidendes, alle Welt und jedermann betreffendes Ereignis verdient einen entsprechenden, ganzheitlichen und möglichst „allwissenden“ Erzählrahmen. Und keinen, der lediglich auf das Wissen von einigen Hinterhof-Charakteren zurückgreift. Doch wer weiss, wie sich dies im weiteren Verlauf der Episoden entwickeln wird.

Ebenfalls etwas merkwürdig: im Grunde wird eine der wichtigsten Fragen – nämlich die, ob die Außerirdischen tatsächlich in friedlicher Absicht kommen – viel zu schnell beantwortet. Während zuerst zu erwarten war, dass die Außerirdischen mehr und mehr kritisch hinterfragt würden, was auf der psychologischen Ebene sicher interessant hätte gestaltet werden können (siehe TV-Interview auf dem Mutterschiff) – liefet die Serie bereits in der ersten Folge eine Haudrauf-Variante in Sachen Attributierungsmöglichkeiten. Dazu muss man lediglich unter oder hinter (im wahrsten Sinne des Wortes !) die Fassade der Außerirdischen schauen. Ohne Spoilern zu wollen, diese „Lösung“ fällt nicht gerade besonders spektakulär oder neuartig aus. Im Gegenteil, sie bedient sich der allgemeinen Vorurteile und Klischees, nach denen Wesen die keine Menschengestalt haben zumeist automatisch „böse“ sind. Viel mehr ist dann auch nicht zu sehen in dieser ersten Folge – nur, dass sich bereits ein Widerstand gegen die „Besucher“ zu bilden scheint.

Kritik Folge 1 (Pilot / Wir Kommen In Frieden)

Die „Besucher“ sind da – doch niemand hat sie eingeladen. Was also ist zu tun, schließlich sorgen die riesigen Raumschiffe dafür, dass sich einige Menschen tagsüber nicht mehr vernünftig sonnen können ? Die erste Folge von V – Die Besucher bietet neben der oben erwähnten Einstiegsgeschichte ein recht auffälliges Erzähltempo. Kurz gesagt: zu Beginn ist alles normal, dann erscheinen die Besucher, dann werden die positiven Seiten des Besuchs porträtiert, und dann stellt man fest dass von ihnen doch eine (wohl ernste) Gefahr ausgeht. Puh, im Vergleich zu anderen Serien kann man also doch recht deutlich von einer Überschallgeschwindigkeit sprechen, mit der die Ereignisse auf den Zuschauer einprasseln. Oder war es Lichtgeschwindigkeit… ? Leider scheinen die Macher aber so sehr mit der möglichst stimmigen Zusammenführung der Ereignisse beschäftigt zu sein, sodass der Inhalt im größeren Kontext nicht wirklich punkten kann. Alles was geschieht findet gefühlt eher „beiläufig“ statt, ein Gefühl von wirklicher Empathie bleibt aus. Diese hätte man, da man offenbar nicht auf vorschnelle Charakterporträts setzt, durch eine allgemein etwas bedrohlichere, kritischere, wissenschaftlichere (!) Stimmung etablieren können – doch auch davon fehlt jede Spur. Nicht ein Begriff, der halbwegs etwas mit Wissenschaft / Physik zu tun hat fällt in dieser Folge (bis auf „Schwerkraft“ – allerdings zusammenhanglos), stattdessen werden (Assoziationen zu SGU werden wach, oh Graus) die Charaktere gezeigt wie sie trotz allem ihrem Alltagsgeschäft nachgehen (Arbeit beim FBI) oder sich ineinander verlieben (zwei Teenager, was sonst – Twilight anyone ?). Immerhin macht die Serie ansonsten einen grundsoliden Eindruck, der gerade von den technischen Belangen herrührt: die Optik fällt sehr stimmig aus, die Effekte wirken zu keinem Zeitpunkt billig, noch wirken sie zu künstlich. Die Schauplätze sind gut gewählt, die Kameraführung ist angenehm – ein kleines „Wackeln“ hier und da ist noch zu verkraften (nach dem Schleudertrauma von SGU). Der Soundtrack wirkt nicht aufdringlich, die Darsteller sind grundsätzlich angenehm, spielen solide und dürften hierzulande eher unbekannt sein – was ein weiterer Vorteil ist. Kosten und Mühen hat man also keine gescheut – es bleibt der noch nicht wirklich aussagekräftige Inhalt, der für einen Serienstart bereits viel zu klischeehaft (die Aliens leben schon lange unter uns ! Sie sind in Wirklichkeit schleimige Amphibien-Wesen !), oberflächlich und ganz einfach ein wenig belanglos daherkommt. Und das, obwohl riesige Raumschiffe über den Großstädten dieser Welt stehen und wer-weiss-was anrichten könnten. Hoffentlich bekommt man dies in den nächsten Folgen in den Griff, und sorgt wenn schon nicht für den „Wissenschaftsbonus“ für zusätzliche Spannungsebenen – denn die spannendste Szene in dieser folge war wohl die, in der zwei FBI-Beamte ein Terrorzellen-Versteck untersuchten. Das kann es (noch) nicht wirklich sein… leicht enttäuschte 5.5/10 Punkten für die erste Folge. Die Hoffnung aus Besserung ist allerdings groß…

Nun möchte ich die nächsten Folgen behandeln. Dadurch, dass dieser Post hier überhaupt existiert wird außerdem eine Frage automatisch beantwortet: ja, ich werde mir die Serie komplett ansehen, unabhängig davon ob sie sich meiner Meinung nach nun zum schlechten oder guten entwickelt. Da ich die Wertung für die erste Pilot-Episode aber ohnehin eher niedrig ansetzte, kann es bei einer halbwegs gut durchdachten TV-Serie aber eigentlich nur besser werden – und tatsächlich, momentan sieht es stark danach aus. Die Kritik zur ersten Episode finden Sie unter oben eingefügten Link, an dieser Stelle geht es nun weiter mit den Episoden…

02 – There Is No Normal Anymore / Nichts Ist Mehr Normal (18. Juli 2011)
03 – A Bright New Day / Ein Strahlender Tag (18. Juli 2011)
04 – It’s Only The Beginning / Das Ist Nur Der Anfang (25. Juli 2011)
05 – Welcome To The War / Willkommen im Krieg (25. Juli 2011)
06 – Pound Of Flesh / Ein Pfund Fleisch (25. Juli 2011)

Um jedoch den Anschluss zu finden, muss ich nochmals meine Gedanken zur ersten Episode aufgreifen; vielleicht auch, um die vergleichsweise niedrige Wertung zu rechtfertigen. Kurzum: die erste Folge ist weder Fisch noch Fleisch, man weiss als Zuschauer kaum in welche Richtung V – Die Besucher nun gehen würde. Sicher, über allem steht der Begriff Sci-Fi, garniert mit einer gehörigen Portion Thriller – doch da bereits in der ersten Episode gewisse „Enthüllungen“ stattfanden, konnte man in Sachen Schwerpunktsetzung eigentlich nur rätseln. Bis zur zweiten Folge – denn bereits hier wird die Richtung, die die Serie einschlagen würde, schon weitaus deutlicher ersichtlich.

Zwar fehlt noch immer der gewisse, nennen wir es Wissenschafts-Verstands-Einschlag, dessen Fehlen die Ankunft der „Besucher“ eher in wenig ins lächerliche / makabere zog – doch nun, da die Außerirdischen einmal da sind, sieht das Ganze auch schon wieder ein wenig anders aus. Langsam weiss die Serie mit ausführlichen Charakterporträts und einer Katz- und Mäusejagd ohne gleichen zu punkten. Spätesten nach den Episoden 2 und 3 wird man eine gewisse Bindung zu den Charakteren aufgebaut haben (das Angebot ist zumindest gegeben), und den netten „Besuchern“ ebenso skeptisch gegenüberstehen wie die Widerstandsbewegung. Wobei skeptisch hier noch leicht untertrieben ist – die Fronten sind verständlicherweise verhärtet, und alles deutet darauf hin, dass es wohl keine einfache Lösung für das Problem / die Bedrohung geben würde.

So dachte auch ich in der ersten Episode an eine Lösung, die dem Zuschauer quasi auf dem Silbertablett präsentiert wurde: warum nicht einfach die wahre Gestalt der Außerirdischen enthüllen, am besten noch live und vor aller Augen ? Wieder einmal bestätigt sich: man sollte jeder Serie eine Chance geben, und nicht gleich nach den ersten, oder gar der ersten Episode abschalten. Denn langsam folgen deutlichere Erklärungen, in Episode 4 folgt auch der erste „Ausflug“ in Richtung Weltall, wenn auch nur kurz vor dem Abspann. Das sorgt einerseits für ein Verständnis für die Machtlosigkeit der Widerstandsbewegung, andererseits für ein Gänsehautgefühl – und obendrauf noch für die erste waschechte Prise Sci-Fi (da man mit diesem Begriff zumeist nicht gerade Raumschiffe, aber das Weltall in seiner Gänze in Verbindung setzt).

Deutliche Stärken der Serie sind die sich nun langsam entfaltenden Charakterporträts (die eben doch nicht so oberflächlich und klischeehaft daherkommen wie eventuell aufgrund der ersten Episode vermutet), die damit verbundenen Darstellerleistungen, die rundum gelungene Optik und die spannende Mischung aus Sci-Fi und Polit-Thiller. Auch wenn die Inhalte dieser ersten Episoden noch nicht allzu viel mit Sci-Fi zu tun haben – es wird beispielsweise nur höchst selten auf die fortschrittliche Technologie der Außerirdischen eingegangen – vermag die grundlegende Spannung um das Versteckspiel und die Gegenmaßnahmen des Widerstandes die Zuschauer doch ausreichend zu fesseln. Ist man erst einmal bis zu Episode 4 oder 5 vorgedrungen, möchte man einfach wissen, wie das Ganze ausgehen (oder zunächst weitergehen) würde, da die Serie offenbar nicht auf Haudrauf-Lösungen setzt – sondern auf weitaus interessantere Aspekte. In erster Linie sind es Themen der Psychologie (im großen wie im kleinen), die hier in einer neuartigen Kombination verarbeitet werden, und natürlich die Darstellungen einer großen, „bösen“ Partei die sich gegen die gesamte Menschheit stellt. Die hierbei angewandten Methoden sind es, die den Reiz der Serie ausmachen – da die „Aliens“ im Grunde durch andere Personen oder Mächte (auch irdische !) zu ersetzen wären, zumindest was die psychologischen Taktiken (die psychologische Kriegsführung) angeht. Später werden hoffentlich / sicherlich auch weitere Technologien hinzukommen, die das Ganze noch interessanter und auch für eingefleischte Sci-Fi-Fans interessanter gestalten werden.

Sofern man sich auf den grundsätzlichen Schwerpunkt der Serie einlassen kann, steht dem Vergnügen also nichts mehr im Weg – wobei, ganz makellos ist auch V – Die Besucher nicht. Beispielsweise fehlt noch immer ein Blickwinkel aus einem, sagen wir höheren Kontext heraus. Während man in zahlreichen anderen Filmen und Serien sofort und knallhart aus dem Blickwinkel der Regierungen (und damit auch des Militärs) erzählt, fehlt diese Ebene hier völlig – wobei nicht ganz verständlich wird, wieso. Interessiert es die Regierenden dieser Welt nicht, was genau geschieht – oder wurde diese Ebene bewusst weggelassen, wird sie später noch eingeführt ? Immerhin wäre es nur allzu menschlich, eine Ankunft von fremden Wesen automatisch als Bedrohung einzustufen – oder zumindest am „Ball“ zu bleiben was kritische Hinterfragungen angeht. Schließlich schwebt da ein Raumschiff über einer Stadt, das mit einer weitaus fortschrittlicheren Technologie ausgestattet ist – und die Menschen theoretisch mit einem Schlag auslöschen könnte. Selbst, oder gerade wenn die Alien-Propaganda gradniose Arbeit leistet, die Menschen vom Gegenteil zu überzeugen. Hier machen es sich die Macher der Serie noch ein wenig zu einfach, die Frage ist, ob dies auch so bleiben wird. Doch eigentlich ist es dafür – nach immerhin 6 Episoden – schon beinahe wieder zu spät. Wird der „Kampf“ also tatsächlich ausschließlich von einer handvoll Personen ausgetragen, während das Militär weiterhin auf Blechbüchsen schiesst ? Schön wäre es ja, doch so recht will man der Serie diese Utopie nicht abnehmen, beziehungsweise wirkt diese Darstellung gerade in der heutigen Zeit der „Überwachungsstaaten“ doch leicht überzogen und unrealistisch. Immerhin sorgt man so für einen „frischen Wind“ im Genre.

Etwas dezenter hätte man auch mit den sogenannten „Cliffhangern“ der Episoden umgehen können – wobei es offenbar stets gleich mehrere gibt, kurz vor dem Ende einer Folge. Der Höhepunkt war hier sicherlich die Darstellung von Anna in ihrer „wahren“ Gestalt – das muss nicht sein, man hätte es auch weitaus subtiler lösen können. Sonst noch etwas… ? Im Moment: nicht wirklich. Die Serie macht nach dem flauen Start mehr und mehr Laune, sie ist spannend und handwerklich gut gemacht (von den etwas auffälligeren Kamerawacklern man abgesehen). Kurzum: auch wenn die Serie sicherlich keine der „besten aller Zeiten“ ist und auch nicht werden wird, können die nächsten Folgen gerne kommen. Zusammen mit dem eher mittelmäßigen eindruck der ersten Folge komme ich aktuell und nach 6 kompletten Episoden auf eine Wertung von 6.5/10 Punkten – immerhin. Ob dies auch die Wertung sein wird, mit der das Ganze in meine Bewertungsliste einzieht, bleibt allerdings abzuwarten… Die Ausblendung der Regierungen, des Militärs und fortschrittlicher Technologien (als negativste Aspekte der Serie) mal hin oder her – die große Frage ist nun, was der Grund für die „Besucher“ ist, die Menschen derart zu manipulieren und nicht gleich auszulöschen.

Nun geht es mit folgenden Episoden weiter:

07 – John May / John May
08 – We Can’t Win / Wir Können Nicht Gewinnen
09 – Heretic’s Fork / Die Ketzergabel
10 – Hearts And Minds / Herz Und Verstand
11 – Fruition / Reifezeit
12 – Red Sky / Brennender Himmel

Und damit auch dem Finale der ersten Staffel von V – Die Besucher. Die zweite ist bereits fertig und wird ebenfalls 12 Folgen beinhalten, das genaue Ausstrahlungsdatum ist zum Zeitpunkt dieses Artikels allerdings noch unbekannt. Doch bereits die erste Staffel scheint die weltweiten Gemüter nicht gerade zu erhitzen, aber zumindest doch zu spalten: manche können rein gar nichts mit der Mischung aus Sci-Fi und Dramathriller anfangen, andere loben sie durch und durch – und wieder andere freuen sich einfach, dass es überhaupt neues „Futter“ im Sinne des Genres gibt. Ich bin so frei und ordne mich in die dritte Kategorie ein – und auch diese Kritik wird auf eine möglichst neutrale Sicht (und damit auch Wertung) hinauslaufen. Das heisst de facto, dass V – Die Besucher weder einen Oscar noch eine goldene Himbeere als Gegenstück verdient; es handelt sich schlicht um eine Serie mit durchschnittlichem Unterhaltungsfaktor. Nicht mehr und nicht weniger. Aber warum ist das so ? Dies sollte bereits aus den vorhergegangen Beiträgen ersichtlich werden; doch nun, da die erste Staffel abgeschlossen ist – ist es Zeit für eine explizitere Begründung.

So kann man nach nunmehr 12 Folgen eine merkwürdige Besonderheit feststellen, die der Serie offenbar innewohnt. Diese bezieht sich auf die Story, beziehungsweise das Drehbuch und die Ideen der Macher – es geht um die Erzählweise und den Inhalt. So erschien es bereits verwunderlich, dass die erste Folge mit einem derartigen Erzähltempo durchstartete und relativ viel enthüllte – was zu einer Reduzierung der Sci-Fi-Elemte führte, gleichsam aber zu einem Anstieg der Drama- und Thrillerelemente. Gerade mit den Folgen 7-12 wird nun nochmals ersichtlich, dass die Serie letztendlich wenig Inhalt in dem Sinne offeriert – man könnte von einem festgefahrenen Status Quo sprechen. Genauer: es geht einfach nicht voran, die Charaktere verharren in ihren jeweiligen Positionen; kurzum: man könnte beinahe direkt zum Start der zweiten Staffel einschalten auch wenn man die erste nicht gesehen hat – verpassen wird man nur wenig. Zumindest was die Tatsachen angeht, denn die bleiben größtenteils unverändert: die Raumschiffe schweben noch immer über den Städten, es gibt weiterhin allerlei Geplänkel zwischen Anna (der Anführerin der Außerirdischen) und den Menschen der Erde, sowie als Sub-Ebene entsprechende Machtspiele zwischen Anna und ihren Untergebenen / der Fünften Kolonne / den zu manipulierenden Menschen die für sie von besonderer Bedeutung sind. Auf der anderen Seite wurde offenbar reichlich Mühe in die Charakterisierung der Protagonisten und deren Hintergrundgeschichten investiert, weshalb man sich als Zuschauer einstweilen so vorkommen könnte, als würde man einer gewöhnlichen Teenie-Sitcom beiwohnen – eher ein schlechtes Zeichen.

Die ganz großen Fragen bleiben also unbeantwortet: was genau wollen die „Besucher“ von den Menschen, wozu der ganze Aufwand der Vertrauensgewinnung ? Warum gibt es keinen direkten Angriff, warum nehmen sich die Besucher nicht das was sie brauchen ? Und auch die ehemals aktuelle Frage nach dem Widerstand kommt nun erneut auf: warum greifen die Mitglieder nicht doch zu etwas expliziteren Maßnahmen und „enttarnen“ die Besucher ? Denn die alte Antwort nach der drohenden Gefahr, die dann lauern würde, zählt nun nicht mehr wirklich: die anderen Raumschiffe kommen so oder so, ein Krieg scheint beinahe unvermeidlich; wovon zumindest Joshua als Schiffsarzt wissen müsste. Oder kommt doch alles ganz anders und es bleibt bei den Versteckspielen, den verdeckten Aktionen und dem Ausbleiben der Regierungs-Ebene ?

Denn in der Tat ist dies einer der negativsten Aspekte der Serie, nach wie vor: auch nach 12 Staffeln wittert beinahe niemand Gefahr, was ohne Zweifel mit den tatsächlichen Merkmalen der menschlichen Psyche bricht: so etwas wie Misstrauen gibt es in der Serie anscheinend kaum, und schon gar nicht seitens der Regierung / des Militärs. Und wenn, dann schafft Anna es doch immer wieder mit höchst banalen Psycho-Spielchen, die Zweifler ruhig zu stellen und sie so zu ihren Zwecken zu missbrauchen. Zwar verfügt sie über eine Art telepathische Fähigkeit, doch offenbar muss sie dafür in der Nähe der zu „berieselnden“ Personen / Opfer sein. Und auch der Reporter, dem man zu Beginn der Serie noch ein gesundes Misstrauen / eine Intelligenz unterstellen konnte, hat sage und schreibe 12 Folgen gebraucht, um ansatzweise zu verstehen, dass die Besucher es vielleicht doch nicht so gut meinen. Puh – wirklich „authentisch“ scheinen die Charakterporträts und die dahinterstehenden Motivationen also doch nicht auszufallen. In diesem Zusammenhang seien unbedingt auch die weiteren eher makaberen, wenig nachvollziehbaren Handlungen einiger Protagonisten erwähnt, bei denen man sich als Zuschauer kaum fragen muss, ob man auch so gehandelt hätte. Denn die Antwortet lautet hier zumeist klar nein. Hier greift dann die Macht des Drehbuchs in das Geschehen ein, die die Dinge stets so dreht, dass die Ausgangssituation stets eine ähnliche bleibt – und das obwohl alle Beteiligten eigentlich kurz vor der „Explosion“ stehen sollten, in Anbetracht der Ereignisse. Doch Ausbrüche aus dieser „Situations-Lethargie“ gibt es so gut wie keine.

Die Widerstandsgruppe bekommt keinen Zuwachs, sie plant lediglich immer weitere Gegenaktionen die mehr oder minder erfolgreich sind. Auf der Gegenseite wird weiterhin nach eben diesen Widerstandskämpfern ermittelt, ebenfalls mit eher durchschnittlichem Erfolg. Das ist dann doch etwas wenig für 12 Folgen – zwar sind Folgen wie Episode 7 nett gemeint (Hintergrundgeschichte zu John May als wichtige Widerstands-Person), doch man kann sich einfach nicht des Gefühles erwehren, dass es vielleicht doch wichtiger wäre die Story voranzutreiben. Wenigstens ein kleines bisschen ! Den Auftakt dazu machte nun erstmals das Finale der 12ten Episode – um in einem Cliffhanger der übelsten Sorte zu münden. Dies macht zumindest Hoffnung, dass die zweite Staffel schon eher mit einer Erzählebene aus einem etwas höheren Kontext heraus auftrumpfen könnte. Das wäre zweifelsohne die Voraussetzung, um der Serie doch noch ein qualitatives Happy-End zu bescheren – denn so, und mit der stark eingeschränkten Sichtweise einiger Widerstandskämpfer, will das Ganze noch nicht so richtig Fahrt aufnehmen. Besonders dann nicht, wenn alle anderen Menschen zu regelrechten Anna-Fanatikern degradiert werden und sonst rein gar nichts zu melden haben.

So ist es nur verständlich, dass auch die expliziteren Sci-Fi-Bezüge auf der Strecke bleiben. Einmal wird von einer sogenannten „blauen Energie“ gesprochen (diese wird auch gezeigt), ein anderes mal von einem Schutzschild und gewissen Codes, ein paar Shuttle-Flüge gibt es auch noch; allerdings meist ohne Sinn oder Verstand. Den Großteil der Aufmerksamkeit widmet man weiterhin den Beziehungsebenen, den Beziehungskisten, und der allgemeinen Psychologie. Im Grunde ist das nicht verkehrt, nur wird es irgendwann und in Anbetracht der Szenerie (!) etwas langatmig. Zumal alle Charaktere sich nur äusserst langsam entwickeln und entsprechende Charakterisierungen sich über mehre Folgen ziehen. So weiss der Sohn der FBI-Agentin noch immer nichts über die wahren Beweggründe der Besucher, und schwankt weiterhin zwischen „ja“ und „nein“ in Bezug auf ein Zusammenleben mit den Außerirdischen an Bord, speziell natürlich seiner Herzdame. Immerhin hat sich diese offenbar schon entschieden und dem Widerstand angeschlossen – immerhin. Spektakulärere Twist gibt es in V – Die Besucher aber leider nicht. Man muss also nehmen, was man kriegen kann – und auch weiterhin über beinahe lachhafte Logik-Löcher hinwegsehen. Was ist beispielsweise mit der Vernichtung der Alien-Eier ? Hier reiht sich eine Absurdität an die nächste; es bleibt schleierhaft warum die sonst so „Überwachungsgeilen“ Besucher nichts von der Zerstörung mitbekommen haben, ja nicht einmal einen Verdächtigen (ausser nun – endlich, das dauert aber auch alles – Joshua) haben. Und auch Herr Chad gelangt recht problemlos in eine „geheime“ Abteilung des Raumschiffes. Von den Entwicklungen in den menschlichen Reihen des Widerstandes gar nicht erst zu sprechen – hier geschieht verdächtig wenig.

Und dennoch entbehrt die Serie nicht einer gewissen Spannung, die hauptsächlich aus den Thriller-Elementen entsteht. Man fiebert einfach mit, wer nun die Oberhand in den bedeutenden psychologischen Zweikämpfen gewinnen würde oder wer nun endlich der „offizielle“ Gegenspieler von Anna werden würde. Und natürlich möchte man verständlicherweise wissen, was genau denn die Besucher nun planen oder wozu die furchteinflößenden Apparate an Bord des Raumschiffes gut sind. Und, ob die Macher nicht doch noch einmal auf die Außerirdischen (und ihre wahre Gestalt, ihre Herkunft, ihre Motivationen) eingehen und das Ganze nicht doch noch auf die Welt im gesamten ausdehnen (Regierungen, Militär, das Volk). Es bleibt abzuwarten… abschließend soll versucht werden, die Positiv- und Negativaspekte der Besucher möglichst übersichtlich zusammenzufassen.

Positivaspekte von V – Die Besucher:

  • Grundsätzlich interessante Story und Ausgangssituation
  • Psychologische Kriegsführung auf allen Ebenen
  • Schauplatz Erde
  • Umfassende Charakterporträts
  • Deutlich weniger Haudrauf-Actionszenen als in anderen Serien
  • Markante Spannung durch die bestmögliche ausarbeitung der Thriller-Elemente
  • Schicke Optik und Spezialeffekte (nur mit vereinzelten ausnahmen)
  • Kameraführung und Schnitte gerade richtig (nicht zu hektisch)
  • Gute Sondeffekte und Sprecher (im Original wie im Deutschen)
  • Hintergrundmusik / Doundtrack grundsätzlich angenehm
  • Gute / mindestens akzeptable Darstellerleistungen

Negativaspekte von V – Die Besucher:

  • Eigentliche Story wird kaum vorangetrieben
  • wenige Enthüllungen / Erklärungen des Sinn und Zwecks des „Besuchs“
  • Kaum Interpretationsangebote
  • Komplette Ausblendung der Regierungs- und Militärebene
  • Aktionen des Widerstandes wirken insgesamt recht ziellos
  • Menschheit wird zu leicht manipuliert – warum, wird nicht wirklich ersichtlich
  • Erzähltempo ist nichtkonstant (Folge 1 überrumpelt den Zuschauer, danach deutlich mehr Leerlauf)
  • Einige Charaktere und Nebengeschichten bekommen zu viel Aufmerksamkeit, anderes verläuft im Sande
  • Tennie-Romanze stellenweise zu stark im Vordergrund
  • Sci-Fi-Elemente lediglich auf absoluter Sparflamme eingestreut
  • Nicht immer glaubhafte Charaktere / entsprechende Handlungen
  • Verinzelt: Folgen beginnen im „Jetzt“ und erzählen dann rückblickend

Was bleibt zu sagen… in vielerlei Hinsicht wird man als Zuschauer offenbar auf die zweite Staffel vertröstet. Gerade was die möglicherweise „bahnbrechenden“ und innovativen inszenierten Beweggründe für den eigentlichen Besuch angeht. Hier liegt auch ein Großteil der Hoffnung: würde diese Erklärung geschickt ausfallen und ein Gefühl des „so-etwas-habe-ich-noch-nie-gesehen“ auslösen, könnte die Serie deutlich an Charme gewinnen. Vermutlich werden aber auch in der zweiten Staffel einige Aspekte „feststehend“ bleiben: der Mangel an interessanten Sci-Fi-Elementen, die relative Unglaubwürdigkeit und Plattheit der Charaktere, die nicht vorhandene Nachvollziehbarkeit einiger Handlungen, und als enorm kritischer Faktor: die Nicht-Einbeziehung der Regierungen / die Erzählweise aus einem eingeschränkten Kontext heraus. Man darf / kann also gespannt bleiben, auch wenn einige vielleicht schon jetzt „abspringen“ werden, auch dies wäre nur verständlich. Denn was bei Stargate Universe als nicht ganz aus der Luft gegriffene Vergleichs-Serie scheiterte (das Mut machen auf eine zweite Staffel – die dann ein totaler Reinfall war), könnte auch im Sinne von V – Die Besucher geschehen. Es könnte, muss aber nicht. Ein Grund mehr, sich die Serie vielleicht doch noch bis zum Ende anzusehen – gerade das die Serie vergleichsweise kurz und knapp daherkommt mit jeweils nur 12 Folgen. Für die erste Staffel gibt es, nach dem Ersteindruck von 5.5 Punkten und dem darauffolgenden von 6.5 Punkten nun eine Gesamtwertung von 6/10 Punkten. Leicht über dem Durchschnitt also – verantwortlich hierfür sind der doch markante Unterhaltungswert, der enorme Spannungsfaktor und die angenehmen technischen Aspekte. In Bezug auf die zweite Staffel muss aber schon deutlich „mehr“ kommen, wenn dieses Wertungsniveau gehalten werden soll. Denn: einfach so weitererzählen wie bisher, und das Ganze am besten mit einem weiteren Cliffhanger der übelsten Sorte enden lassen käme einer kleinen Frechheit gleich.


60button

„Nichts bahnbrechendes – aber für Zwischendurch ganz nett.“

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5 replies »

  1. Die Charaktere vermögen mich nicht zu überzeugen, die Story ist sehr flach, diese Teenie-Romanze geht mir ziemlich auf den Wecker. Wichtige Hintergrundfragen bleiben offen – sehr platt das ganze. Höchstens 4 Punkte. Ich bezweifle, dass sich da noch viel tut. Weitersehen? Na ja, mal wieder reinschielen ohne große Erwartungen – kann man ja machen. Allerdings: es gibt nur zwei Staffeln – mir ist unklar, ob die abgesetzte Serie überhaupt ein Ende hat oder einfach nur sinnentleert abreißt. Wann, ja wann endlich gibt es wieder gute SF?

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  2. Wie gesagt, es handelt sich nur um einen Ersteindruck, falls Menschen mitlesen die die Serie mögen und mich nun am liebsten aufhängen wollen. 5.5 Punkte, das ist doch viel zu wenig !?

    Wir werden sehen. Mehr dazu später… da ich nach diesem ausführlichen Einstandspost nicht mehr jede Folge einzeln behandeln werde. Ich dachte eher und jeweils an ein Sechserpack… Folge 1-6 und 7-12; später dann 13-18 und 19-24.

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  3. Das ist ja ein zufall. Bei der letzten folge hab ich mir so gedacht, hhhmmmm, die Serie würde dem Olli bestimmt auch zusagen!!! So Außerirdische, gut oder böse , was sind die jetzt, ein Pfarrer, andere welten, höhere mächte…. pi pa po … !! und schwups les ich gerade hier auch deiner seite einen beitrag über diese serie, dass ist gedankenübertragung zoooommm !!!

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